Deine eigene Website erstellen

Professionelle Schritt für Schritt Anleitung eines Webdesigners

website erstellen anleitung

Du willst deine eigene Website erstellen und suchst nach einer passenden Anleitung wie das funktioniert? Hier bei mir bist du genau richtig! Denn ich zeige dir in diesem Artikel wie du deine eigene Website noch heute, günstiger als eine Tasse Kaffee, ins Leben rufen kannst.

Hey mein Name ist Tom von artomo. Ich bin seit 8 Jahren Blogger und ich zeige dir wie du deine eigene Website professionell mit einem einfachen Drag & Drop System und ohne Kopfschmerzen noch innerhalb der nächsten Stunde erstellen kannst.

Hört sich gut an? Lass uns loslegen!

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Lerne deine eigene Homepage zu erstellen mit diesem Video

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Die richtige Plattform wählen

Bevor du deine eigene Website erstellst, musst du dir klar werden, was du von dieser erwartest. 

Hast du vor einen Blog, eine Affiliate Seite, eine Firmenwebsite, einen Marktplatz, einen Online Shop oder ein persönliches Portfolio zu erstellen? Unterschiedliche Website Typen verlangen verschiedene Lösungen. Oder auch nicht? 

Mit WordPress kannst du theoretisch jede Art von Website umsetzen!

Was ist WordPress?

WordPress ist das beliebteste Content Management System der Welt. Dieses ermöglicht dir das Erstellen von Websiten mit der Hilfe eines Drag & Drop Systems und ist daher für eine einfache Umsetzung bekannt. 

Zudem ist WordPress eine günstige Lösung eine Website zu betreiben und trotzdem erstellst du unfassbar einfach professionelle Homepages. 

Wer einen Blick auf die Statistiken wirfst, dem fällt schnell auf, dass WordPress ein Gigant in diesem Markt ist. Ganze 34% aller Websiten im Netz wurden mit WordPress erstellt. Das ist mehr als jede Dritte Website auf die du klickst.

In 100% aller Fälle rate ich dir deine Website mit WordPress zu erstellen. Die einzige Ausnahme sind große Online Shops. Du hast zwar auch die Möglichkeit in WordPress einen Online Shop zu erstellen und für ein paar wenige Produkte ist das kein Problem. Für große Online Shop Projekte würde ich jedoch auf Shopify vertrauen. 

WordPress.org VS. WordPress.com

Achtung: Es gibt einen Unterschied zwischen WordPress.org und WordPress.com.

Erstelle deine Website mit WordPress.org! Die .COM Version ist sehr limitiert. Du kannst keine Erweiterungen und keine Designvorlagen für deine Website installieren, außer du kaufst die „Business“ Version für 25€ pro Monat. (du brauchst Plugins & Themes!!!)

Es gibt einen Weg die uneingeschränkte Version von WordPress kostenlos zu bekommen. Das ist WordPress.org.

wordpress.com preise und tarife

Die 25€ pro Monat verlangt WordPress nämlich nicht für die Software, sondern für das Hosting. Mit WordPress.org können wir unseren Hosting Anbieter selber aussuchen und wir bekommen WordPress dafür sogar völlig kostenlos. 

Dafür suchen wir uns einen eigenen Hosting Partner bei dem wir dann insgesamt nur ca. 5-10€ pro Monat bezahlen müssen!

An dieser Stelle musst du nichts installieren. Dazu kommen wir im nächsten Schritt…

Checkliste

WordPress ist das beliebteste Content Management System der Welt. 34% aller Websiten wurden mit WordPress erstellt. Ein CMS ermöglicht es dir ganz einfach professionelle und günstige Websiten zu erstellen. 

Erstelle deine Website mit WordPress.org! Die .COM Version ist limitiert, teurer und du bist dadurch an WordPress gebunden. 

Website Domain Namen wählen & Hosting Paket registrieren

Um jede Art von Webseite (egal ob mit WordPress, Wix, Jimdo oder einem anderen CMS) einzurichten, benötigst du zwingend diese zwei Dinge:

  • Domainnamen (eine Webadresse wie z.B. www.dein-name.com)

  • Webhosting (ein Dienst, der deine Website mit dem Internet verbindet und weltweit 24/7 zugänglich macht)

    Sowohl Domain als auch Webhosting bekommen wir beim gleichen Anbieter.
    Das Angebot an verschiedenen Hosting Anbietern ist relativ groß und nach meinen Erfahrungen und Tests hat sich besonders der Hosting Anbieter SiteGround als bestes WordPress Webhosting herauskristalisiert.

siteground empfehlungen

WordPress Webhosting mit SiteGround starten

Du kannst dir auch meinen ausführlichen Erfahrungsbericht zu SiteGround hier durchlesen.

Wer eine möglichst günstige Website erstellen möchte, der kann mit dem Shared Hostingplan bereits ab 3,95 € seine eigene Homepage starten.

Du bekommst SiteGround 60% reduziert durch Klick auf diesen Link!

Mit diesem Plan kannst du eine blitzschnelle Website erstellen, du bekommst eine 100% SSD Speicher, automatische Backups und Updates, kostenlose Domain E-Mail Konten (z.B. [email protected]), WordPress ist bereits vorinstalliert und ein kostenloses SSLZertifikat wird mitgeliefert. (Sicherheit für deine Website).

Zuvor hatte ich mein Hosting bei world4you und bei 1&1 Ionos. Ich war mit beiden Anbietern nicht wirklich zufrieden, da meine Ladezeiten schlicht und einfach nicht gut waren. Die beiden Anbieter waren zwar um 2-3€ billiger, jedoch ist dies der falsche Ort um Geld zu sparen.

Seit dem Wechsel zu SiteGround hat sich meine Website von 8 Sekunden Ladezeit auf 1,5 Sekunden verbessert! Nur durch einen Anbieterwechsel und durch das Nutzen des Super Cachers von SiteGround. (im GrowBig Paket enthalten)

Du kannst auch einen kostenlosen Transfer von deinem akutellen Hosting Anbieter vom SiteGround Team mit dem GrowBig Paket vornehmen lassen.

Da SiteGround weiß, dass ihr Produkt erstklassig ist bieten sie dir eine 30-tägige Geld zurück Garantie. Falls du aus irgend einem Grund also nicht zufrieden sein solltest bekommst du dein Geld zurück.

Klick jetzt auf den Button, um deine Website mit SiteGround zu erstellen!

easyname - Die deutsche Alternative

Der beste Anbieter im deutschen Markt der an SiteGround herankommt ist easyname. Der Hosting Anbieter hat seinen Sitz in Wien und kostet ziemlich genau das gleiche wie SiteGround. 

Auch die Leistungen sind sehr ähnlich. Du musst jedoch auf die Performance Tools verzichten und bekommst auch kein Managed WordPress Hosting. (also keine automatischen Updates)

Wenn dir ein deutschsprachiger Anbieter wichtig ist und du der englischen Sprache nicht mächtig bist, dann solltest du dich für easyname entscheiden. 

Die WordPress Benutzeroberfläche

Loggst du dich in deinen WordPress Account ein so öffnet sich direkt das Dashbord.

Das ist unsere Benutzeroberfläche von der aus wir jede unserer Aktionen steuern und unsere Website designen und verwalten.

In die WordPress Benutzeroberfläche einloggen

Du kannst dich je nach Hosting Anbieter entweder über dein Hosting Backoffice einloggen oder du loggst dich direkt über deine URL ein. Zweiteres ist meine bevorzugte Methode, da diese viel schneller ist.
Dazu gibst du deine URL (z.B. www.artomo.de) in die Suchleiste ein und fügst / wp-admin hinzu. Nun öffnet sich das WordPress Anmeldefenster.

Also gibst du in deine URL folgendes ein: https://www.artomo.de/wp-admin

In dieses gibst du deine Anmeldedaten ein und du wirst direkt in dein Dashbord verbunden. Du kannst deine Anmeldedaten auch speichern. Dadurch siehst du immer eine Administratorleiste über deiner Website und du bist automatisch mit deiner Website verbunden. 

WordPress Sprache ändern

Das erste was du in deiner WordPress Benutzeroberfläche tun solltest ist die Sprache umzustellen. Falls du mit SiteGround startest, ist diese nämlich vorerst noch auf Englisch. 

Dazu wechselst du in deinem Dashbord auf Einstellungen und klickst auf Allgemein. Dort findest du „Sprache der Website“ in dem du eine beliebige Sprache wählen kannst. (Deutsch wählen)

Um die Sprache zu übernehmen auf „Änderungen speichern“ klicken nicht vergessen. 

Permalinks ändern

Bevor du deinen ersten Beitrag oder deine erste Seite erstellst, solltest du deine Permalinkstruktur ändern. Permalinks sind die URLs deiner Website. (z.B. www.artomo.de/blog-erstellen oder www.artomo.de/asd2f4k)

Damit deine URLs deine Seitentitel anzeigen und keine verwirrenden Nummern wie im Beispiel oben zu sehen, musst du deine Permalinks anpassen unter „Einstellungen – Permalinks.“

suchmaschinen freundliche url struktur

Hier gibt es nur eine gute Wahl und das ist der Beitragsname bzw. besser noch eine benutzerdefinierte Struktur mit Kategorie und Beitragsname. Alle anderen URL Strukturen wie Datum oder Numerisch sind aus Sicht von Google und auch aus Besuchersicht katastrophal.

Wähle also im besten Fall die benutzerdefinierte URL Struktur aus, in dem du zuerst auf „%category%“ und anschließend auf „%postname%“ klickst.

Um die Einstellung zu übernehmen musst du auf „Änderungen speichern“ klicken.

Wechseln zwischen Front- und Backend

Das Frontend ist deine fertige Website. In dieser Ansicht kannst du weniger bearbeiten, du siehst jedoch live was du geändert hast und wie deine Website fürdeine Besucher aussieht.
Das Backend ist dein Dashbord mit sämtlichen Funktionen zur Webseitenerstellung. Die Funktionsleiste (links) ist sehr klar und einfach zu erklären.

Zum Beispiel:

• Unter dem Punkt Beiträge findest du alle deine Beiträge. Du kannst hier Beiträge bearbeiten, Beitragskategorien festlegen, Beiträge löschen oder neue Beiträge erstellen.

• Bei Kommentaren findest du alle neuen Kommentare auf deinem Blog und kannst auf diese Antworten, Löschen, als Spam markieren usw.

• Beim Punkt Plugins kannst du deine installierten Plugins einsehen und verwalten. Du kannst auch im Plugin Store nach weiteren kostenlosen Plugins suchen unddiese direkt für deinen Blog installieren.

wordpress frontend
Frontend
wordpress backend
Backend

WordPress Website anpassen

Vom Dashbord aus kannst du viele Dinge anpassen und deine WordPress Website gestalten. 

1. Dein WordPress Theme auswählen

Ein Theme ist wie eine Vorlage und bestimmt über das Design deiner Website. Kostenlose Themes findest du direkt im WordPress Backend unter „Design – Themes“. Wechsle dann zum Reiter „Populär“ für über 4.000 kostenlose Themes aus denen du auswählen kannst. 

Kostenlose Theme Empfehlungen: Page Builder Framework, OceanWP, GeneratePress

Du kannst dir für wenige Euro auch ein Premium Theme kaufen. Solches bekommst du auf der Webseite ThemeForest. [Kostenpunkt: einmalig ca. 50,- €]

Mein gerne verwendetes Theme:  The7 Theme [39,00 USD] oder DIVI (89,00 USD)

Weiterführende Links: 

2. WordPress Plugins installieren

Plugins sind Erweiterungen und können diverse Funktionen zu deiner WordPress Seite hinzufügen. Tausende kostenlose Plugins findest du im Dashbord unter „Plugins – Installieren“. Wechsel anschließend wieder in den Reiter „Populär“. Wenn du ein Plugin gefunden hast, dass du installieren möchtest dann klickst du ganz einfach auf „Installieren“ und anschließend auf „Aktivieren“.

Das erste Plugin, dass du installieren solltest ist der Elementor Page Builder. 

Weiterführende Links: 

3. Elementor Page Builder verwenden

Mit Elementor erhältst du ein leistungsstarkes Drag & Drop Baukastensystem  um Seiten & Beiträge einfacher als jemals zuvor zu bearbeiten. 

Du kannst das Plugin völlig kostenlos und uneingeschränkt nutzen um Videos, Bilder, Texte, Überschriften und vieles mehr ganz einfach mit ein paar wenigen Mausklicks zu gestalten. Es gibt zwar auch eine kostenpflichtige Version, die dir noch weitere Möglichkeiten gibt wie vorgefertigte Templates, zusätzliche Widgets oder auch Pop Ups. 

Schau dir die verschiedenen Funktionen selber auf der Website von Elementor an.

Fakt ist, dass du bereits mit der kostenlosen Version wunderschöne Websiten gestalten kannst und es dir gefühlt hunderte Stunden an Arbeit abnimmt und tonnenweise Frustration ersparen wird. Geschweige denn, es dir erst ermöglicht so wunderschön gestalteten Content zu erstellen. 

5. Erstelle die wichtigen Seiten

Mit „wichtigen Seiten“ meine ich Seiten wie Impressum, Kontakt, Datenschutz oder die Über mich Seite. Seiten erstellst du im WordPress Backend unter Seiten – Erstellen“

Gib einen Titel für deine Seite ein und klicke auf „Mit Elementor bearbeiten“, um deine Seite zu gestalten. Im Video zeige ich dir wie du eine komplette Seite mit nur einem einzigen Klick in Elementor vollständig gestalten kannst. 

Stell sicher meinen Youtube Kanal artomo zu abonnieren, für weitere Tutorials zu WordPress und Elementor.

6. Menü anlegen

Damit sich deine Besucher orientieren können brauchst du ein Menü. Dein Menü kannst du unter „Design – Menü“ erstellen. Lege dort ein neues Hauptmenü an und füge aus der linken Leiste die gewünschten Seiten deinem Menü hinzu. Per Drag & Drop kannst du dein Menü nach deinen wünschen anordnen.

7. Startseite festlegen

startseite festlegen wordpress

Standardmäßig werden deine letzten Beiträge auf deiner Startseite angezeigt. Du kannst alternativ auch eine beliebige Seite als deine Startseite auswählen.

Dazu wechseln wir in unser Dashbord auf „Einstellungen“ – „Lesen“. 

Hier kannst du eine statische Seite als Startseite festlegen oder weiterhin deine Blogbeiträge auf der Startseite anzeigen lassen. 

8. Blog Design anpassen [Customizer]

Mit dem Customizer kannst du jeden Bereich deiner Website anpassen. 

Du kannst die Farben deines Menüs ändern, die Position deines Logos bestimmen oder anpassen wie deine Blogbeiträge angezeigt werden sollen. Je nach Theme hast du verschiedene Einstellungen im Customizer. Nicht bei jedem Theme kannst du alle Bereiche anpassen und das Theme gibt dir vor welche Standardeinstellungen dir zur Verfügung stehen und welche nicht. 

Den Customzier findest du ebenfalls in deinem Dashbord unter „Design“ – „Customizer“ oder im Front End in der Admin Bar. 

9. WordPress Sidebar bearbeiten

Die Sidebar ist die rechte oder linke Seitenleiste in deinen Blogartikeln. Ob und wo die Sidebar angezeigt wird, kannst du im Cutomzier festlegen. Um die Sidebar anzupassen musst du unter „Design“ – „Widgets“ die gewünschten Widgets hinzufügen. 

Zieh diese ganz einfach per Drag & Drop in deine Sidebar.

10. Beiträge erstellen

Erstelle atemberaubende Blogbeiträge um Besucher zu generieren und deinen Blog zum Leben zu erwecken. Dazu klickst du im Dashbord auf „Beiträge – Erstellen – Mit Elementor bearbeiten“

Tipps und Tricks für herausragende Blogartikel

• Ein Blogbeitrag sollte nicht nur aus einem endlos langem 10.000 Wörter Text ohne Absätze bestehen. Ein ansprechendes Layout ist durchaus sehr wichtig! Versuche also nach spätestens 5 Zeilen eine neue Zeile zu beginnen, markiere Wörter fett, verwende Farben, spiele mit verschiedenen Schriften und benutze auch gerne eine etwas größere Schriftgröße (16 oder 18 Pkt.)

• Achte auf eine geordnete Überschriftenstruktur. In WordPress werden diese Headlines genannt und du findest eine H1 bis H6. Wichtig: Es darf immer nur eine H1 geben!!!
Das ist deine Hauptüberschrift ganz zu beginn. Anschließend gliederst du deine Unterthemen in H2 und deren Unternehmen in H3 usw.

• Ein Blogartikel sollte zur Auflockerung und Veranschaulichung nicht nur Text, sondern auch Bilder, Infografiken, Statistiken, Videos und Co enthalten.
Wenn du deine Bilder und Videos selbst produzierst ist das erste Klasse. Ansonsten findest du kostenlose lizenzfreie Stockbilder auf Plattformen wie:

www.pexels.com (Suchbegriffe in Englisch eingeben)

www.unsplash.com

www.pixabay.com (Suchbegriffe in Englisch eingeben)

Wer hier nicht fündig wird kann auf Stockplattformen wie Shutterstock zurückgrei-fen.

Achtung: Verwende keine Bilder aus Google! Diese sind urheberrechtlich geschützt und es könnte zu Abmahnungen und im schlimmsten Fall zu Geldstrafen kommen.

• Erstelle zu beginn deines Artikels ein Inhaltsverzeichnis.
Das bringt sowohl deinen Besuchern einen Vorteil um direkt auf den richtigen Punktzu springen der Sie interessiert, aber auch Google sieht Inhaltsverzeichnisse sehr gerne.
Hier findest du das kostenlose Plugin TOC+ (Table of Content)  um ganz einfach passende Verzeichnisse auf deinen Seiten und Beiträgen zu erstellen.

• Verlinke auf interne und externe Beiträge in deinen Artikeln. Das bringt dir in Google Vorteile und deine Besucher werden länger auf deiner Website bleiben.

• Bevor du beginnst einen Blogartikel zu schreiben, musst du unbedingt erst feststellen ob dieser überhaupt gesucht wird. Du kannst den besten Artikel der Weltschreiben, wenn keiner danach sucht, wird ihn auch keiner lesen!

Dazu benutze ich Tools wie den KWFinder oder ubersuggest.

Diese zeigen dir für jeden Suchbegriff ein genaues Suchvolumen (z.B. 8.100 Suchanfragen im Monat in Deutschland) und du bekommst auch gleichzeitig einen Wert ausgeliefert wie stark deine Konkurrenz ist.

Keywords finden motivation

Puuuuh, ich weiß das ist jetzt bestimmt eine Menge für dich. Ich geb‘s zu in 20 Minuten wirst du all diese Einstellungen wahrscheinlich auch nicht vornehmen. Doch WordPress zu installieren dauert maximal 10 Minuten. Starte JETZT mit SiteGround (60% Rabatt) oder mit easyname (deutscher Anbieter)

Damit ist der wichtigste Schritt getan – nämlich überhaupt erst zu Beginnen!

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Ich hoffe wir sehen uns auf meinem brandneuen YouTube Kanal wieder!

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