Blog erstellen: Die allumfassende Anleitung für Anfänger 2019

Blog erstellen: Die allumfassende Anleitung für Anfänger 2019

Bist du hier um deinen eigenen Blog zu starten?

Du möchtest natürlich schnellstmöglich damit beginnen deine Gedanken mit der Welt da draußen zu teilen oder Menschen mit deinem Wissen weiterhelfen? Oder mit einem Blog Geld verdienen und dir so dein Traumleben ermöglichen?

Großartig!

Hier findest du eine umfassende Anleitung wie du als Anfänger bestmöglich mit deinem Blog beginnst.

Bestimmt stellst du dir das Erstellen eines Blogs sogar komplizierter vor als es eigentlich ist! Denn deine eigene Website können wir bereits nach 10 Minuten online stellen.

Ich nehme dich an die Hand und beantworte dir Schritt für Schritt alle wichtigen Fragen, um spätere Fehler zu vermeiden und um von Anfang an mit einem stabilen Fundament zu beginnen!

Also lass uns starten und direkt loslegen!

Inhaltsverzeichnis

Das richtige Blog Thema finden

blog thema finden

Wenn du bereits ein Thema gefunden hast, über das du Bloggen möchtest, dann kannst du diesen Punkt überspringen…

Falls du geplant hast einen Blog zu erstellen, du aber noch nicht genau weißt in welche Richtung genau du gehen sollst habe ich hier einige Tipps für dich.

5 Tipps bei der Auswahl deines Blogthemas

Wähle ein Thema für das du Leidenschaft empfindest, das dich wirklich interessiert und dein Hobby wiederspiegelt. 

Sei bereit dich intensiv mit diesem Thema auseinanderzusetzen, wenn nötig auch jeden Tag und das für die nächsten Jahre.

Ist es dir bei deinem Thema möglich auch Geld zu verdienen? Findest du passende Partner und Affiliate Produkte? (Durchsuche dafür den Digistore, Affilinet oder das Amazon Partnerprogramm.

Kannst du bei deinem Thema eigene Produkte erstellen? Seien es digitale Infoprodukte wie ein Videokurs oder ein E-Book. Aber auch physische Produkte oder Dienstleistungen wie Bücher oder Coachings. 

Geh sicher, dass dein Thema auch wirklich im Internet gesucht wird. Das genaue Suchvolumen eines sogenannten“Keywords“ kannst du mithilfe von Online Tools überprüfen (KWFinder oder Ubersuggest)

Ich habe Beispielsweise den Blog von artomo aufgrund meiner Leidenschaft zur Fotografie, Bildbearbeitung und Webdesign erstellt. Da mir die Themen über die ich schreibe auch Spaß machen und ich in diesem Bereich den meisten Menschen einen Mehrwert bieten kann, habe ich mich für diese Themen entschieden.

Oft ist es auch ratsam sich in eine Unternische zu begeben…

Eine Blog "Nische" finden

Gerne erkläre ich dies an Hand der Fitnessbranche. 

Die Fitnessbranche ist riesig und beinhaltet tausende Themen und Bereiche. Du musst nicht gleich die ganze Nische „Fitness“ angehen, da dort die Konkurrenz sehr groß sein wird. Viel eher kannst du dich auch auf ein bestimmtes Thema wie zum Beispiel „Low Carb“ spezialisieren. 

Im Bereich der Fotografie könntest du dich erstmal auf „Porträts fotografieren“ oder in der Hundeerziehung auf eine bestimmte Hunderasse beschränken. 

So hältst du deinen Blog für eine ganz bestimmte Zielgruppe hochinteressant und du erleichterst dir das tägliche Bloggen. 

Die richtige Blog Plattform auswählen

die richtige blog plattform finden

Wenn du schnell eine gute, mobil-freundliche und funktionale Website aufbauen willst, musst du dich für eine Plattform (auch bekannt als Content Management System) entscheiden.

Was ist ein "Content Management System?"

Ein CMS ist eine Software, mit der du Online-Inhalte einfach organisieren, bearbeiten und veröffentlichen kannst. 

Nun, noch vor wenigen Jahren wurden die meisten Websites mit HTML (Code), CSS und sogar Flash erstellt. Dies brauchte viel Zeit zum Erlernen und waren schwierig zu meistern. 

Deshalb denken die meisten Leute heutzutage immer noch, dass es schwierig ist, eine Website von Grund auf neu zu erstellen oder dass sie dafür aufwendige Programmier- und Designfähigkeiten benötigen. 

Aber das ist nicht mehr wahr. Im Jahr 2018 haben Content Management Systeme (CMS) wie WordPress, Wix, Jimdo & Co die Erstellung einer Website für jedermann zugänglich gemacht. 

Beliebteste Blog Plattformen im Jahr 2019

In aktuellen Statistiken von W3Techs ist WordPress das beliebteste Content Management System (55%), gefolgt von Joomla (20%) und Drupal (11%). 

Content Management System Marktanteile

Die beliebteste und langjährig führende Plattform am Markt ist ganz klar der Gigant WordPress (mit einem Marktanteil von 55%).

In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind vor allem auch die beiden Website Baukastensysteme Jimdo und Wix bekannt. Diese werben mit dem Erstellen einer kostenlosen Website und kinderleichter Bedienung.

Und dann gibt es da noch andere namhafte Tools wie Blogger von Google, Site123, den PageBuilder von Ionos, Joomla oder Drupal.

Die Frage mit welcher Blog Plattform du deine Website bzw. deinen Blog erstellt, stellt sich also für dich als Anfänger durchaus. Gehen wir also die verschiedenen Möglichkeiten durch und ich zeige dir, die für dich am besten geeignete Lösung.

Was ist WordPress?

WordPress.org ist das beliebteste Content Management System (CMS) der Welt und rund ein Drittel aller Websiten weltweit wurden mit WordPress erstellt.

Durch die Kombination aus Leistung und Benutzerfreundlichkeit eignet es sich ideal für große und kleine Websites. Gerade für Anfänger ist WordPress der perfekte Einstieg um eine professionelle Website zu erstellen. Doch auch Fortgeschrittene und sogar Agenturen verwenden WordPress um deren Websiten zu realisieren.

Wichtig: WordPress.org unterscheidet sich von WordPress.com! Ohne jetzt ins Detail zu gehen, solltest du dich immer für die selbstgehostete Variante wordpress.org entscheiden. WordPress.com bietet weniger Funktionen, ist teurer und man kann nicht in den Quellcode eingreifen. 

Ich rate dir dringend zu WordPress.org zu greifen!

Deshalb empfehle ich WordPress zum Erstellen deiner Website

WordPress vs. HTML & CSS

Das Erlernen von HTML von Grund auf kann mehr als 6 Monate dauern, ganz zu schweigen von CSS und PHP. 

Wenn du jedoch innerhalb von wenigen Tagen einen Blog erstellen möchtest, ist das Erlernen von HTML keine praktikable Option. Ich denke dabei sind wir uns beide einig?

WordPress vs. Website Baukästen (Wix, Jimdo & Co)

Website Baukästen sind laut Werbung kostenlos nutzbar. Das stimmt auch, jedoch solltest du zur kostenlosen Nutzung das ein oder andere Geheimnis wissen:

  1. Wer Plattformen wie Wix oder Jimdo kostenlos nutzt, der muss mit einem unprofessionellen Begleittext im Websitenamen rechnen. Während eine normale Webadresse z.B. www.artomo.de heißt, würde die kostenlose Adresse z.B. www.artomo.jimdo.de heißen. Ein No-Go für namhafte Blogs und Websiten!
  2. Zusätzlich zu der Werbung im Websitenamen findet sich dann auch im Blog selbst immer wieder mal Werbung der Plattformen wieder…
  3. Auch in Funktion und Umfang der zu erstellenden Möglichkeiten bist du leider meist sehr begrenzt.
  4. Die Baukästen kommen dir durch Premium Designs, zusätzliche Funktionen und Erweiterungen sehr schnell auch sehr teuer. Die werbefreie Nutzung der Plattform Wix kostet in etwa 15€ pro Monat. 

Wer eine persönliche Seite oder ein Portfolio erstellen möchte, kommt mit Wix oder Jimdo sehr gut zurecht.  

Wer jedoch vor hat seinen Blog zu Erweitern und Vergrößern der stößt schnell an seine Grenzen und hat ein Problem sobald es zur Übersiedlung zu einer größeren Plattform kommen soll. Dies ist schlicht und einfach nicht möglich, da seitens der Anbieter keine Quellcodes bereitgestellt werden.

Ein Wechsel ist zudem immer mit viel Arbeit, Stress und Besucherverlusten verbunden.

WordPress vs. Joomla / Drupal

Drupal ist eine sehr leistungsfähige Plattform, die bei Web-Entwicklern und erfahrenen Programmierern beliebt ist, jedoch kommen die Plattformen auch mit einer sehr steilen Lernkurve, die für Anfänger eine schlechte Wahl ist. 

Joomla ist ähnlich wie WordPress und eignet sich hervorragend für Online-Shops, aber du benötigst mindestens ein wenig technische Codierung, damit es wie gewünscht funktioniert.

Wie viel kostet ein Blog?

blog erstellen kosten

Die Kosten für deinen eigenen Blog sind natürlich sehr individuell. Mit den Kosten eines Blogs können schließlich auch diverse Marketingkampagnen verknüpft werden oder eigens programmierte Funktionen, die ein Webentwickler für dich erstellen muss. 

Ich beziehe mich jedoch in diesem Kapitel rein auf die Kosten zur Erstellung deines Blogs.

Hier gibt es dann wiederum 2 Dinge die es zu unterscheiden gibt:

  1. Ich engagiere eine Webagentur/Freelancer und lasse meinen Blog bzw. Website erstellen
  2. Ich erstelle meinen Blog selbst

Blog mit einer Webagentur/Freelancer erstellen

Diese Variante ist vor allem für diejenigen gedacht, die etwas Geld auf der Seite haben und wenig Zeit um sich damit zu beschäftigen. Die Erstellung über eine professionelle Webagentur kann dann schon mal einige 1000€ kosten und eventuelle Änderungen sind dann stets mit Kosten verbunden. 

Etwas billiger kommst du an eine Website über sogenannte Freelancer. Auf freelancer.com oder fiver.com findest du Menschen die im Web ihre Dienste anbieten und dir so allerlei Dinge erstellen. Dort kannst du eine professionelle Website für einige Hunderte Euro bekommen. (meist auch mit WordPress erstellt)

Blog selbst erstellen

Ich bevorzuge natürlich diese Variante und das natürlich vor allem genau wegen dem Punkt der Kosten für einen Blog. Warum solltest du 1.000€ oder mehr für einen Blog ausgeben, den du auch für nicht mal 100€ erstellen kannst? 

Genau deswegen habe ich diesen Blog und meine Schritt für Schritt Anleitungen erstellt um dir zu zeigen, dass es kein Hexenwerk ist einen professionellen Blog auf die Beine zu stellen.

Längstens wirst du dafür ein Wochende brauchen und ab dann kannst du deine Artikel veröffentlichen. Was du natürlich auch selber tun musst, deshalb macht es auch Sinn sich mit der Plattform etwas auszukennen, oder nicht?

Aber kommen wir nun zu den Kosten, wenn du deinen Blog selbst erstellst.

Wie viel kostet WordPress?

Da ich dir uneingeschränkt WordPress empfehle und keine anderen „kostenlosen“ Anbieter werde ich mich ausschließlich auf die Kosten von WordPress.org beschränken.

Kosten um die KEINE eiznige professionelle Website der Welt herumkommt sind lediglich die Kosten für Domain & Hosting. (Dazu im nächsten Punkt mehr) Hosting & Domain kosten dich bei einem guten Hosting Anbieter, wie Siteground so um die 5-10€ pro Monat. Das sind die einzigen Kosten die du zwingend einrechnen musst.

Alternative Kosten

Premium Theme: Sehr zu empfehlen ist es auch in ein Premium Theme zu investieren. Mit einem Theme kannst du den Look und das Design deines Blogs bestimmen. Das Theme das ich verwende (The7) kostet zum Beispiel einmalig 39,00$ und macht mein Leben um so vieles einfacher! 

Premium Plugins: Bei WordPress gibt es einen gigantischen Markt für kostenlose Plugins und du wirst mit diesen auch super über die Runden kommen. Doch ab und an macht es auch Sinn in ein Premium Plugin zu investieren, um Beispielsweise noch mehr Funktionen freizuschalten. Plugins kostet meist so um die 50-100€ einmalig. 

Alle weiteren alternativen Kosten betreffen nicht mehr die Erstellung einer Website, sondern vielmehr das Marketing oder zum Beispiel Photoshop um Bilder zu bearbeiten etc. 

Domain & Webhosting einrichten

Welcher ist der beste Hostinganbieter?

Um WordPress (oder eine andere Art von Website) einzurichten, benötigest du zwei Dinge: 

  • Einen Domainnamen (eine Webadresse wie z.B. www.dein-websitename.com)
  • Hosting (ein Dienst, der deine Website mit dem Internet verbindet und weltweit 24/7 zugänglich macht) 

Die WordPress-Plattform selbst ist kostenlos

Der Domainname und das Hosting kosten jedoch etwa 5 bis 10 Euro pro Monat, was weniger als 20 Cent, also weniger als ein Kaffee am Tag ist. 

Der Besitz eines eigenen Domain-Namens sieht weitaus professioneller aus, als wenn sich deine Website in einer fremden Domäne befindet (z.B. deingeschäft.meine-kostenlose-website.com) oder Werbung vom Anbieter angezeigt wird. 

Außerdem ist sie äußerst erschwinglich und du solltest mit der richtigen Besucherzahl in der Lage sein, diese Kosten relativ schnell zu decken.

Durch dein eigenes Hosting wird auch sichergestellt, dass deine Website schnell geladen wird und nicht stundenlang ausfällt (sehr wichtig für jeden, der deine Seiten besucht!).

Den perfekten Domainnamen auswählen

domainnamen auswählen

Als einfacher Ausgangspunkt:

  • Wenn du eine Website für dein Unternehmen erstellst, sollte dein Domainname mit deinem Firmennamen übereinstimmen. Zum Beispiel: www.deinefirma.com 
  • Falls du planst, eine Website für dich selbst einzurichten oder ein Portfolio zu erstellen, dann kann www.deinName.com eine gute Option sein.
  • Möchtest du einen Blog erstellen der z.B. rund um das Thema Fotografie handelt, kann auch eine Keyworddomain sehr interessant sein. Zum Beispiel: www.fotografieren-lernen.com
  • Gerade bei Nischen- bzw. Themenseiten eignet sich ebenfalls eine Keyworddomain am Besten.

Ein typisches Beispiel könnte sein www.bohrmaschinen-test.com

 

Für mein neues Websiteprojekt artomo habe ich mich für www.artomo.de entschieden. (Markenname)

Domainendungen

Domainnamen enden in der Regel mit .com, .de, .at, .org oder .net, aber in den letzten Monaten sind eine große Anzahl von Domainendungen (der Endteil der Webadresse, wie .com) entstanden, die von .agency bis .pizza reichen.

Mein bester Ratschlag? Vermeide die seltsamen Erweiterungen und wähle im besten Fall immer eine .com Domain. Besitzt du ein inländisches Unternehmen dann ist auch eine .de oder .at Domain eine sehr gute Wahl für dich.

Hosting Anbieter auswählen

1 und 1 Webhosting registrieren

Einen passenden Hosting Anbieter zu finden ist oft garnicht so einfach wie es klingt. Das Angebot ist mittlerweile relativ groß und es locken hunderte Anbieter mit speziellen Angeboten.

Ich habe bereits mit vielen Hosting Anbietern Erfahrungen machen dürfen und mich lange mit dem Thema beschäftigt. Für meinen Blog entstanden dafür auch ausführliche Artikel und Tests zu verschiedenen Anbietern.

Kurz und knapp siehst du hier mein Fazit zu den TOP3 Anbietern.

  • ab 3.95€ pro Monat
  • Offiziell von WordPress Empfohlen
  • Perfekter Service
von 100
  • Die ersten 12 Monate für nur 1€
  • Ausgezeichneter Support
  • Deutscher Anbieter
von 100
  • WordPress Empfehlung
  • Kostenlose Domain für 1 Jahr
  • Günstige Preise
  • *nur .com Domains
von 100

Egal für welchen der drei Anbieter du dich entscheidest, du wirst mit den folgenden Anbietern sehr zufrieden sein. Hier bekommst du eine kurze Übersicht der Vor- und Nachteile der jeweiligen Anbieter:

SiteGround - Meine Empfehlung!

Meine persönliche Hosting Empfehlung wäre derzeit SiteGround. Nicht nur von mir, sondern auch von WordPress.org selbst wird dir SiteGround als Partner empfohlen. Kurz und knapp: Das Hosting ist günstig, der Service ist erste Klasse. Du bekommst ein kostenloses SSL Zertifikat, 30 Tage Geld zurück Garantie, automatische Backups und Aktualisierungen. Einziger Kritikpunkt: Die Seite ist Englisch. 

*Keine Sorge WordPress ist trotzdem Deutsch

1&1 - der deutsche Gigant mit coolem Angebot!

1&1 kommt mit einem wahnsinnig coolem Angebot angeflogen. Die ersten 12 Monate gibt es das Hosting für nur 1€. Zudem ist 1&1 auch ein deutsches Unternehmen was vielen sehr wichtig ist. Der Support ist erste Klasse, SSL Zertifikat ebenfalls kostenlos und die Geld zurück Garantie gilt auch 30 Tage. 

Das Managed WordPress Hosting kostet nach Ablauf der 12 Monate 8€ pro Monat. Dies ist etwas teurer als bei SiteGround.

Durch klick auf die Button wirst du zu den Hosting Anbietern weitergeleitet. Keine Angst! Die Links öffnen sich in einem neuen Fenster und du kannst beruhigt weiterlesen.

Der erste Schritt deinen Blog zu registrieren ist dein Hosting zu registrieren und anschießend WordPress mit deiner Domain zu verbinden. 

Die WordPress Benutzeroberfläche

Loggst du dich in deinen WordPress Account ein so öffnet sich direkt das Dashbord. Das ist unsere Benutzeroberfläche von der aus wir jede unserer Aktionen steuern und unseren Blog designen und verwalten.

Wie loggst du dich in die WordPress Benutzeroberfläche ein?

Du kannst dich je nach Hosting Anbieter entweder über dein Hosting Backoffice einloggen oder du loggst dich direkt über deine URL ein. Zweiteres ist meine bevorzugte Methode, da diese viel schneller ist.

Dazu gibst du deine URL (zB. www.artomo.de) in die Suchleiste ein und fügst /wp-admin hinzu. Nun öffnet sich das WordPress Anmeldefenster. Also gibst du in deine URL folgendes ein: https://www.artomo.de/wp-admin

In dieses gibst du deine Anmeldedaten ein und du wirst direkt in dein Dashbord verbunden. Du kannst deine Anmeldedaten auch speichern. Dadurch siehst du immer eine Adminleiste über deiner Website.

wordpress wp admin einloggen

Wechseln zwischen Front- und Backend

Das Frontend ist deine fertige Website. In dieser Ansicht kannst du weniger bearbeiten, du siehst jedoch live was du geändert hast und wie dein Blog für deine Besucher aussieht.

Das Backend ist deine Benutzeroberfläche mit sämtlichen Funktionen zur Webseitenerstellung. Die Funktionsleiste (links) ist sehr klar und einfach zu erklären.

Zum Beispiel:

Unter dem Punkt Beiträge findest du alle deine Beiträge. Du kannst hier Beiträge bearbeiten, Beitragskategorien festlegen, Beiträge löschen oder neue Beiträge erstellen.

Bei Kommentaren findest du alle neuen Kommentare auf deinem Blog und kannst auf diese Antworten, Löschen, als Spam markieren usw. 

Beim Punkt Plugins kannst du deine installierten Plugins einsehen und verwalten. Du kannst auch im Plugin Store nach weiteren kostenlosen Plugins suchen und diese direkt für deinen Blog installieren. 

wordpress frontend
WordPress Frontend.
wordpress backend
wordpress backend

Theme installieren

wordpress-theme-installieren

Was ist ein Theme?

Ein Theme ist wie eine Vorlage die über das Aussehen deiner Website bestimmt. Das Theme bildet das Grundgerüst deiner Website und bestimmt dein Design maßgeblich.

Nachdem du jetzt die WordPress Benutzeroberfläche kennengelernt hast, wird dir diese oder eine ähnliche sehr einfache, aber saubere Seite angezeigt.

Dies ist eines unserer Standard Themes die von WordPress vorausgewählt wurden. (Theme: twenty Seventeen)

Aber du willst natürlich nicht wie alle anderen aussehen, oder? Deshalb brauchst du ein Design – eine Designvorlage, die WordPress „mitteilt“, wie deine Website aussehen soll.

Siehe unten eine Beispielversion:

Hier wird es lustig: Es gibt Tausende von fantastischen, professionell gestalteten Designs, aus denen du auswählen und für deine eigene Website/Blog anpassen kannst.

So findest du ein Blog Theme, dass dir gefällt

Alles ist einfach angeordnet und sehr übersichtlich. Wenn du dich etwas überwältigt fühlst, dann mach dir keine Sorgen – ich zeige dir ganz genau, wie du als nächstes vorgehen musst. Logge dich zunächst in dein WordPress Dashbord ein.

Greife auf kostenlose Themes zu

Sobald du dich im Dashboard befindest, hast du Zugriff auf über 1500 kostenlose Themes! Suche einfach in der Seitenleiste nach „Design“ und klicke dann auf „Themes“. Hier wird dir das aktuell verwendete Theme angezeigt und links oben findest du den Button „Hinzufügen“. Jetzt kannst du ein Design das dir gefällt auswählen, eine Vorschau öffnen und durch einfachen Klick auf „Installieren“ das jeweilige Theme installieren. 

Premium Themes installieren (EMPFEHLUNG!)

Wenn du ein Premium Theme installieren willst, musst du etwas anders vorgehen. In diesem Fall musst du das Design mit der Upload-Methode installieren. Zu allererst musst du wissen woher du Premium Themes bekommst. 

Diese findest du nicht in WordPress selbst, sondern über Drittanbieterseiten wie Studiopress, Divi Themes oder ThemeForest.

Wenn du dich für ein Premium Theme entschieden hast und dieses kaufst, dann wird dir eine .zip Datei ausgeliefert. Die .zip Datei muss anschließend in WordPress hochgeladen werden. 

Anleitung Premium Theme installieren:

 1. Melde dich in deinem Dashbord ein und wechsle zu „Design“ – „Themes“.

2. Fahre fort und klicke auf die Schaltfläche „Installieren“.

3. Klick im nächsten Bildschirm, ebenfalls in der linken oberen Ecke auf die Schaltfläche „Theme hochladen“.

4. Wähle die .zip Datei auf deinem PC aus und klicke auf „Jetzt hochladen“.

5. Klick auf die Schaltfläche „Aktivieren“ und du hast dein WordPress-Design erfolgreich installiert und aktiviert.

ThemeForest - Nr. 1 Marktplatz für Premium Themes

themeforest

Bei ThemeForest bekommst du über 45.000 Premium WordPress Themes in allen möglichen Kategorien. Der Vorteil von Premium Themes ist ganz klar: Diese sind weit umfangreicher und man hat deshalb auch viel mehr Möglichkeiten, um Themes zu gestalten.

  • Hier Klicken & Premium Themes bei Themeforest finden!

Meine Theme Empfehlung (The7)

Das Theme das ich auf meinen Blogs verwende heißt The7. Dieses Premium Theme bekommst du für einmalig 39,00 $. Es ist Responsive (für Tablet & Smartphone optimiert), hat schnelle Ladezeiten und nahezu jeder Teil der Website ist individuell anpassbar.

  • Hier klicken & The7 Theme downloaden!
  • Hier klicken für meine TOP 10 WordPress Themes 2019!

Plugins installieren​

wordpress-plugin-installieren

Was ist ein WordPress Plugin?

Ein Plugin ist eine Software, die eine Gruppe von Funktionen enthält, die einer WordPress-Website hinzugefügt werden können. Somit kannst du ganz einfach deiner Website neue Funktionen hinzufügen ohne dafür extra Codes programmieren zu müssen.

WordPress Plugins sind in der Programmiersprache PHP geschrieben und integrieren sich nahtlos in WordPress. 

In der WordPress Community gibt es ein Sprichwort: „Dafür gibt es bestimmt ein Plugin“. Das zeigt davon, dass es mittlerweile zu allen möglichen Funktionen die sich Nutzer wünschen ein passendes Plugin gibt. 

Es stehen Tausende zum kostenlosen Download im offiziellen Plugin-Verzeichnis von WordPress zur Verfügung. Abgesehen von kostenlosen Plugins gibt es eine Menge erstaunlicher kommerzieller Plugins, die von Drittanbietern und Entwicklern erhältlich sind. 

  • Hier findest du eine Liste mit den TOP 10 „must have“ Plugins, die ich auf meinen Seiten gerne verwende!

Auf was du beim Download von Plugins achten solltest

Da die große Mehrheit der Plugins kostenlos ist, ist es wichtig zu wissen, dass diese normalerweise keinen technischen Support haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, sorgfältig zu entscheiden, welche du auf deine Seite installierst.

Zwar gibt es Plugins, die praktisch alles können, einige sind jedoch wesentlich hochwertiger als andere. Um die richtigen auszuwählen, solltest du dir daher ein paar Fragen stellen. 

  • Wie lange ist es her, seit es aktualisiert wurde? 
  • Ist es mit der neuesten Version von WordPress kompatibel? 
  • Erhalten die Leute Antworten auf ihre Support-Fragen? 
  • Ist das Plugin gut bewertet? 

Es gibt einen Mythos, dass zu viele WordPress Plugins deine Website verlangsamen. Das ist nicht wahr. Nur die Anzahl von schlecht programmierten Plugins verlangsamt deine Website.

Was können WordPress Plugins bewirken?

WordPress Plugins sind kleine Software-Apps, die in die WordPress-Software integriert werden und darüber laufen. So kannst du mit WordPress nahezu jede Art von Website erstellen (nicht nur Blogs).Wenn die Funktion in Standard-Wordpress nicht verfügbar ist, ist dafür sicherlich ein Plugin verfügbar. 

Es gibt WordPress Plugins, um die Suchmaschinenoptimierung zu verbessern, die Leistung zu steigern, Kontaktformulare hinzuzufügen, Schaltflächen für soziale Medien zu erstellen, Galerien zu erstellen und vieles mehr.

Zum Beispiel:

  • Einen Online-Shops starten mithilfe des WooCommerce-Plugins
  • Erstaune Besucher mit deinereigenen Fotogalerie mithilfe des Envira Gallery Plugins
  • Erstellen einerJobbörse mithilfe des WP Job Manager Plugins
  • Starte eineGutschein-Website wie zum Beispiel RetailMeNot
  • Starte deine eigenePodcast Website
  • Erstelle verschiedeneQuize und Umfragen 
  • und vieles mehr…

Plugins können klein sein und nur ein winziges Feature bieten (z.B. das Hinzufügen eines Bildes zur Seitenleiste).  

Oder sie können auch ziemlich groß sein und auch als eigene Plattform fungieren (Beispiel: WordPress-Plugin für eCommerce Stores oder WordPress-Mitgliederbereiche). 

WordPress Plugins installieren

wordpress plugin installieren

Kostenlose WordPress Plugins findest du im offiziellen WordPress.org Plugin-Verzeichnis oder noch viel einfacher direkt in deinem WordPress Adminbereich.

  1. Gehe dazu einfach in der linken Seitenleiste im Backend zu Plugins – Installieren und suche nach dem Plugin Namen oder der Funktionalität die du hinzufügen möchtest.
  2. Durchsuche das Plugin-Verzeichnis bis du das richtige Plugin gefunden hast. Anschließend musst du nur noch auf die Schaltfläche „Jetzt installieren“ neben dem Plugin klicken, dass du installieren willst.
  3. Dann dauert das ganze einige Sekunden und die Schaltfläche „Jetzt installieren“ ändert sich auf „Plugin installiert“ bzw. „Aktiv“. (siehe oben im Foto beim Plugin Jetpack) 
  4. Danach findest du dein Plugin unter „Installierte Plugins“. Dort kannst du deine Plugins verwalten und diese aktivieren/deaktivieren oder auch komplett löschen.

Premium Plugins

Weiters gibt es zu erwähnen, dass es Plugins nicht nur auf der offiziellen WordPress Seite bzw. im Dashbord zu finden gibt, sondern auch Premium Plugins von Drittanbietern im Web zu finden sind. Premium Plugins sind meist einmalig kostenpflichtig und können danach auf jeder Seite eingebunden werden.

Zum Beispiel findest du auf Themeforest weitere wunderbare Premium Plugins die du für deine WordPress Seite verwenden kannst. 

Diese Plugins werden dir wie beim Theme auch in einer .zip Datei zugesendet und du kannst diese manuell hochladen.

WordPress Plugins manuell hochladen

wordpress plugin manuell installieren

Hierfür klickst du ebenfalls auf „Plugins“ und anschließend auf „Installieren“ in der Seitenleiste. 

Jetzt siehst du links oben den Button „Plugin hochladen“

Wenn du auf diesen klickst öffnet sich ein weiterer Bereich indem du eine ZIP Datei auswählen kannst und diese hochladen kannst. 

Klicke abschließend auf „Jetzt installieren“und schon beginnt die Installation.

  • Hier findest du eine Liste mit den TOP 10 „must have“ Plugins, die ich auf meinen Seiten gerne verwende!

Wichtige Seiten erstellen

wichtige seiten erstellen

Endlich ist es soweit und wir erstellen die ersten Seiten unserer Blogs. Bevor du dich jedoch an die ganzen Themenseiten begibst und dein Wissen niederschreibst, müssen auch noch die „Wichtigen Seiten“ erstellt werden. 

Die „wichtigen Seiten“ sind:

  • Impressum (rechtlich  im DACH Raum notwendig)
  • Datenschutzerklärung (lt. DSGVO)
  • Kontakt (nicht zwingend notwendig, weckt jedoch vertrauen & deine Besucher können mit dir in Kontakt treten)
  • Über mich (Leser wollen wissen wer du bist, gib Ihnen hier die möglichkeit mehr über dich zu erfahren)

Seiten & Beiträge erstellen

seiten und beiträge erstellen

Um eine neue Seite oder einen neuen Beitrag hinzuzufügen klickst du in deinem Dashbord auf der linken Seitenleiste auf den Punkt „Seiten“ bzw. „Beiträge“ und anschließend auf „Erstellen“

Jetzt öffnet sich folgendes Menü, wie oben im Bild zu sehen. Hier gibst du zuerst den Titel deines Beitrages ein und klickst oben rechts auf „Speichern“.

Hast du bereits das Plugin Elementor Page Builder installiert bekommst du auch links oben den blauen Button „Mit Elementor bearbeiten“. Falls du Elementor noch nicht installiert hast, so ist das nun höchste Zeit, denn es wird Zeit unsere Seite mit Content zu füllen. Dazu gleich mehr!

Der Unterscheid zwischen Seiten & Beiträgen

Seiten

Seiten sind statisch und werden nicht nach Datum aufgeführt. Seiten verwenden keine Schlagwörter oder Kategorien. Eine „Über mich“- oder Impressum-Seite ist das klassische Beispiel.

Beiträge

Beiträge sind Einträge, die in umgekehrter chronologischer Reihenfolge auf der Startseite deines Blogs oder auf der Beitragsseite angezeigt werden.

Klassisch wird hier eine Seite mit dem Seitentitel „Blog“ erstellt. Die Blogseite wird dann unter Einstellungen – Lesen als Beitragsseite festgelegt. Du kannst hier auch direkt deine Startseite als deine Blogseite verwenden und diese für deine Beiträge auswählen.

Beiträge können in den Archiven, Kategorien, aktuelle Beiträge und anderen Widgets gefunden werden. Beiträge werden ebenso im RSS-Feed des Blogs angezeigt. Du kannst bei Beiträgen Kommentare erlauben und solltest diese unter dem Punkt Diskussion in jedem Fall auch aktivieren.

Du kannst neue Schlagwörter hinzufügen die zu deinem Artikel passen, um so deine Beiträge besser zu filtern. Mit Widgets zum Beispiel kannst du deine Schlagwörter im Footer oder in der Seitenleiste anzeigen lassen.

Du kannst Kategorien hinzufügen, um deine Beiträge zu sortieren und zu gliedern.

Wann solltest du Seite und wann Beitrag wählen?

Es macht Sinn, alles, was nicht für die Augen unserer Feed-Abonnenten bestimmt ist, auf eine statische Seite zu werfen und nicht die Funktion Beitrag zu wählen.

Weiterhin sollten wir dann Seiten nehmen, wenn diese nicht im normalen WordPress-Kreislauf zu erreichen sein sollen.

Seiten sind also primär für Inhalte vorgesehen, die eher statischer Natur sind und Beiträge für Blogartikel die für deine Besucher vollkommen öffentlich angezeigt werden sollen.

Hier einige Beispiele:

Seiten: Impressum, Über uns, Services, Startseite, AGB, Kontakt, LandingPages, Produktseiten, …

Beiträge: Top 10, Produkt Test, Reisebericht, Anleitungen, Fragenkataloge, Vergleiche, Interviews, Informationsartikel, …

Hinzufügen von Inhalten mit dem Elementor Page Builder

wordpress inhalte erstellen

Das Arbeiten mit dem klassischen WordPress Editor ist nicht annähernd so einfach wie das Arbeiten mit dem kostenlosen Plugin Elementor. Durch Elementor wird aus deiner Word ähnlichen WordPress Seite ein super einfaches Drag & Drop Baukastensystem.

Wie du das Plugin installierst erfährst du unter dem Punkt Plugins weiter oben!

Der Seitenbuilder von Elementor zeigt dir auf der linken Seite verschiedene Funktionen an wie Überschrift, Bild, Video usw. die du einfach in deine Seite (in dem linierten Bereich wo „Widget hierher ziehen“ steht)  ziehen kannst und danach frei und nach deinen Wünschen gestalten kannst. 

Du erhältst je nach Element auf der linken Seite weitere Einstellungsmöglichkeiten um dein Widget zu gestalten.

Mit Elementor kannst du auch ganz einfach mehrere Collumnen erstellen, Hintergründe einfügen, deine Copyright Design Farben festlegen und anwenden, Bildergalieren einfügen, Layer anwenden, Landingpages erstellen und hunderte weitere Funktionen anwenden!

Menü anlegen

Gehe in deinem Dashbord in der linken Seitenleiste auf den Punkt Design – Menüs.

Je nach Theme gibt es verschiedene Menüs die du anlegen kannst wie zum Beispiel ein:

Primary Menu, Split Menu left, Mobile Menu, Bottom Menu, Top Bar Menu, usw.

Menü anlegen Anleitung:

  1. Wir erstellen unser Hauptmenü indem wir dies auch als Namen des Menüs eingeben und auf Menü erstellen klicken. 
  2. Ich wähle das von mir erstellte Hauptmenü als Primary Menu fest und klicke auf Menü speichern.
  3. In der linken Seitenleiste sehen wir die Punkte Seiten, Beiträge, Individuelle Links und Kategorien. Du kannst jetzt alle Seiten oder Beiträge auswählen die du in deinem Menü haben möchtest. Durch einfaches klicken auf die Haken und anschließendem klick auf den Button „Zum Menü hinzufügen“ werdend eine Seiten in dein Menü eingefügt.

Um die richtige Reihenfolge und Gliederung im Menü zu bekommen, kannst du die Objekte einfach per Drag und Drop verschieben.

Um eine Seite einer anderen im Menü unterzuordnen musst du nur eine das Feld etwas nach links verschieben. Nun wird diese Seite als Unterartikel betitelt.

Zur Seite können auch individuelle Links hinzugefügt werden. Das können Links deiner eigenen WordPress Seiten sein, aber auch externe Links wie zum Beispiel ein Link zu deinem Youtube Kanal oder einer anderen Website.

Menüstruktur WordPress
Die Menüstruktur wird im Backend festgelegt.
wordpress menü erstellen
So sieht das Menü im Frontend aus.

Sidebar und Footer einfügen

Gehe in deinem Dashbord in der linken Seitenleiste auf den Punkt Design – Widgets

Je nach Theme bekommst du jetzt hier Standard Seitenleisten und Fußzeilen. Bei mir sind das hier jeweils eine „Standard Seitenleiste“ und eine „Standard Fußzeile (Footer)“.

Hier kannst du die „verfügbaren Widgets“ wie Bild, Galerie, HTML Code, Text, Beliebte Beiträge beliebig per Drag & Drop in deine Seitenleiste oder in deine Fußzeile verschieben. 

Was ist die Seitenleiste bzw. Sidebar?

Die Sidebar oder auch Seitenleiste zu deutsch genannt ist der Bereich in der rechten Leiste in deinen Blogbeiträgen und Seiten. Du kannst hier beliebig viele Widgets einfügen und die Sidebar gestallten wie du möchtest.

Du kannst auch nichts einfügen und auf eine Sidebar komplett verzichten.

Mein Tipp ist es jedoch die Sidebar dafür zu nutzen, um deine Besucher mit nützlichen Verlinkungen länger auf deiner Seite zu halten. Promote also gezielt deine besten Artikel in der Sidebar und verlinke auf nützliche relevante Inhalte für deine Nutzer.

Was ist die Fußzeile bzw. der Footer?

Die Fußzeile oder auch Footer genannt dient vor allem dazu deine Besucher über rechtliche Gegebenheiten auf deiner Seite hinzuweisen. Gerne findet man dort auch einen Link zu einem Kontaktformular, dein Impressum oder einen allgemeinen Ansprechpartner. 

Platziere auch in deiner Fußzeile den ein oder anderen Link zu einem Blogbeitrag, um deine Besucher länger auf der Website zu halten und den ein oder anderen Verkauf mehr zu generieren.  

Widgets bearbeiten

Wenn du jetzt ein Widget in den Footer oder die Sidebar gezogen hast, dann kannst du dieses natürlich auch bearbeiten und anpassen. 

Das Text Widget ist hier meiner Meinung nach das Wichtigste. Nicht nur, dass du gewöhnliche Texte und Informationen hinzufügen kannst, sondern auch die wichtigen Links und sogar Bilder einfügen kannst.

Es gibt zwar ein eigenes Widget um Bilder einzufügen, es funktioniert aber auch genauso gut mit dem Text Widget.

Im Foto oben siehst du zum Beispiel wie ich meine Links zu den wichtigen Seiten eingefügt habe. 

  1. Im Textwidget den gewünschten Text eingeben
  2. Den Text markieren der verlinkt werden soll
  3. Dann klickst du auf das Klammerartige Symbol oben neben den Aufzählungszeichen
  4. Und schon kannst du deine gewünschte Seite verlinken indem du den URL der Seite hinzufügst

Andere Widgets wie zum Beispiel das „Jetpack: Top Beiträge & Seiten“ bieten wie der Name vermuten lässt ganz spezifische Funktionen, in diesem Fall verlinkt das Plugin automatisch auf meine Top Beiträge bzw. Seiten. 

In diesem Widget kannst du in den Einstellungen festlegen ob nur Beiträge oder Seiten angezeigt werden sollen, wie viele Beiträge angezeigt werden sollen, usw…

Herausragende Blogartikel schreiben

blogartikel schreiben

Sobald du die technischen Einstellungen vorgenommen hast und deine Seite eingerichtet ist, gilt es natürlich herausragende Blogartikel zu erstellen um Besucher auf deine Website zu bekommen.

Um im Jahr 2019 Besucher auf deine Website zu bekommen müssen diese auch herausragend sein, da deine Seite ansonsten nicht in den TOP 10 von Google angezeigt wird.

Hier fällt sehr oft auch das Stichwort: Suchmaschinenoptimierung

Da die Suchmaschinenoptimierung ein mindestens genau so großes Thema ist wie einen Blog zu erstellen, habe ich dir die wichtigsten Infos dazu in einem eigenen Blogartikel zusammengefasst. 

Um wirklich herausragende Blogartikel zu schreiben, habe ich dir hier ein paar essentielle Tipps zusammengefasst:

Tipps und Tricks für herausragende Blogartikel

Ein Blogbeitrag sollte nicht nur aus einem endlos langem 10.000 Wörter Text ohne Absätze bestehen. Ein ansprechendes Layout ist durchaus sehr wichtig!

Versuche also nach spätestens 5 Zeilen eine neue Zeile zu beginnen, markiere Wörter fett, verwende Farben, spiele mit verschiedenen Schriften und benutze auch gerne eine etwas größere Schriftgröße (16 oder 18 Pkt.)

Achte auf eine geordnete Überschriftenstruktur. In WordPress werden diese Headlines genannt und du findest eine H1 bis H6.

Wichtig: Es darf immer nur eine H1 geben!!!

Das ist deine Hauptüberschrift ganz zu beginn.Anschließend gliederst du deine Unterthemen in H2 und deren Unternehmen in H3 usw.

Ein Blogartikel sollte zur Auflockerung und Veranschaulichung nicht nur Text, sondern auch Bilder, Infografiken, Statistiken, Videos und Co enthalten.

Wenn du deine Bilder und Videos selbst produzierst ist das erste Klasse. Ansonsten findest du kostenlose Lizenzfreie Stockbilder auf Plattformen wie 

Wer hier nicht fündig wird kann auf Stockplattformen wie Shutterstock zurückgreifen.

Achtung: Verwende keine Bilder aus Google! Diese sind urheberrechtlich geschützt und es könnte zu Abmahnungen und im schlimmsten Fall zu Geldstrafen kommen.

Erstelle zu beginn deines Artikels ein Inhaltsverzeichnis. Das bringt sowohl deinen Besuchern einen Vorteil um direkt auf den richtigen Punkt zu springen der Sie interessiert, aber auch Google sieht Inhaltsverzeichnisse sehr gerne. 

Benutze einen Page Builder um Inhalte schön zu gestalten und einfach zu erstellen. Dafür benötigst du keinerlei Programmierkenntnisse und kannst einfach per Drag & Drop verschiedene Widgets einfügen und anpassen. 

Meine Empfehlung: Der Elementor Page Builder

Verlinke auf interne und externe Beiträge in deinen Artikeln. Das bringt dir in Google Vorteile und deine Besucher werden länger auf deiner Website bleiben.

Keyword Recherche: Bevor du beginnst einen Blogartikel zu schreiben, musst du unbedingt erst feststellen ob dieser überhaupt gesucht wird. Du kannst den besten Artikel der Welt schreiben, wenn keiner danach sucht, wird ihn auch keiner lesen!

Dazu benutze ich Tools wie den kwfinder oder ubersuggest.

Diese zeigen dir für jeden Suchbegriff ein genaues Suchvolumen (z.B. 9.570 Suchanfragen im Monat in Deutschland) und du bekommst auch gleichzeitig einen Wert ausgeliefert wie stark deine Konkurrenz ist.

Blog erstellen FAQ: Häufig gestellte Fragen

Kann ich einen Blog kostenlos erstellen?

Grundsätzlich muss ich die Frage mit ja beantworten. Plattformen wie Wix, Jimdo, Blogger & Co ermöglichen dir das Erstellen von kostenlosen Blogs.

DIE FOLGENDEN PUNKTE SOLLTEST DU JEDOCH WISSEN & BEACHTEN!

  1. Die Plattformen können kostenlos nur sehr eingeschränkt genutzt werden und wer etwas mehr Funktionen möchte, der muss bezahlen
  2. In den kostenlosen Versionen wird vom Anbieter Werbung auf deinem Blog geschaltet
  3. Du erhältst stets nur eine Subdomain wie zum Beispiel www.deine-website.wix.com oder www.deine-website.jimdo.com 
  4. Wer sich später dafür entscheidet auf eine andere Plattform zu wechseln, der hat bei den meisten Anbietern pech gehabt – das funktioniert nicht!
  5. In den anfänglichen Stunden wirst du mit kostenlosen Blog Plattformen auch gut zurechtkommen, jedoch wirst du auch sehr schnell an die Grenzen stoßen und upgraden wollen bzwm müssen. Ist dieser Punkt gekommen, wirst du merken, dass die Preise der Premiumversionen nicht gerade günstig sind.
  6. Ein wichtiger Punkt, den du eventuell erst etwas später verstehen wirst, ist die Wertschätzung. Was ich damit meine ist, dass ein Blog eine sehr langfristige Angelegenheit ist und es nicht immer lustig ist. Wer hier mal schnell schnell einen kostenlosen Blog registriert, der wird schnell aufgeben und am erfolgreichen Blog scheitern. Wenn wir für etwas bezahlen, schätzen wir es viel mehr Wert und stemmen uns dahinter. Die 5€ im Monat sollen deinen Traum nicht zerstören!

Wie kann man mit einem Blog Geld verdienen?

Ein Blog bietet dir viele Möglichkeiten um Geld zu verdienen. Ich zähle dir einige davon auf, damit du die für dich passende Strategie entwickeln kannst.

Eigene Produkte: Die wohl am besten funktionierende Methode, um mit deinem Blog langfristig Geld zu verdienen sind eigene Produkte. Du kannst ganz einfach eigene digitale oder physische Produkte erstellen und diese auf deinem Blog verkaufen. Hierbei legst du die Art des Produkts (E-Book, Videokurs, Hörbuch, gebundenes Buch, Kunstobjekte, T-Shirts) und den Preis selbst fest.

Dienstleistungen: Wenn du mögliche Dienstleistungen anbietest, dann kannst du diese auch prima über einen Blog verkaufen. Auch Dienstleistungen können online oder offline angeboten werden. Hierbei ist es Offline jedoch oft wichtig, „lokale Suchmaschinenoptimierung“ zu betreiben, um nicht Kunden aus hunderten Kilometern entfernung zu generieren. Als Online Dienstleistung könntest du zum Beispiel Logos erstellen.

Affiliate Marketing: Die einfachste Art mit einem Blog Geld zu verdienen ist Affiliate Marketing. Viele Unternehmen bieten für Ihre Produkte und Dienstleistungen ein Partnerprogramm an. Das bedeuted, du kannst dich bei Ihnen als sogennanter Affiliate registrieren und Werbung für deren Produkte betreiben. Die Werbung kannst du mittels Banner und Links auf deiner Seite platzieren wo du möchtest. Kommt es dann über deinen Blog zu einem Verkauf, dann wirst du mit einer vorweg vereinbarten Provision vergütet, ohne dass der Besucher mehr für sein Produkt bezahlen muss – also eine win – win Situation. 

Die bekanntesten Affiliate Marketing Programme sind zum Beispiel:

Bannerwerbung: Quer über deine Website können Werbebanner und Werbelinks platziert werden. Bei Werbebannern wirst du dann bezahlt, wenn jemand auf diese klickt. (PPC) Das heißt, du verdienst zum Beispiel für jeden der auf einen Werbebanner auf deiner Seite klickt 30 Cent. Relevant wird Bannerwerbung eher erst bei mehreren tausend Besuchern (mind. 10.000 pro Monat)

Spenden: Immer beliebter wird auch das Spendensystem vorallem im Bereich Videoblogs wie bei Twitch oder Youtube. Dabei können Fans direkt ihre Wertschätzung zeigen und über einen PayPal Button eine beliebige Spende abgeben. Auch auf einem Blog kann ein Spenden Button eingerichtet werden.

Kooperationen: Mittlerweile bekannt ist es, dass man als sogenannter „Influencer“ haufenweise Geld verdienen kann. Influencer sind Personen des öffentlichen Lebens mit einer großen Reichweite. Firmen bezahlen Influencer Geld um ihre Produkte deren Reichweite vorzustellen. 

Solche Kooperationen gibt es im Blogging Bereich schon sehr lange und können in Form von gesponserten Posts, gesponserten Newslettern oder Produkttests vorkommen.

Amazon Partnerprogramm Vergütungsplan
Der Vergütungsplan des Amazon Partnerprogramms. Du wirst bei jedem Verkauf mit einem kleinen Prozentsatz beteiligt.

Wie oft musst du bloggen und einen Artikel erstellen?

Um einen erfolgreichen Blog zu betreiben und massenhaft Besucher zu bekommen gilt natürlich je mehr und öfter du schreibst, desto schneller wirst du an dein Ziel kommen. 

Mehr Artikel bedeuten mehr Keywords für die du in Google „ranken“ kannst. Das bedeuted mehr Besucher die auf deine Website gelangen und im Endeffekt heißt es auch mehr Umsatz den du generierst und am Ende des Monats heißt das vorallem mehr Gewinn.

Man kann generell jedoch nicht sagen, schreib jeden Tag einen Artikel oder dein Blog wird nichts. Manche schreiben 1 Artikel in der Woche, andere schreiben wiederrum 3 in der Woche. Manch einer schreibt auch nur 1 Artikel im Monat. 

Je nachdem wie „alt“ deine Website bereits ist, also wie viele Beiträge du bereits zu deinem Thema abgedeckt hast, wird es Zeiten geben in denen du mal mehr und mal weniger Beiträge verfasst.

Es gibt Blogs die haben insgesamt nicht mehr als 20 Beiträge und generieren jeden Monat mehrere zehntausend Besucher. 

Um eine Antwort auf die Frage zu finden, würde ich einen guten Durchschnitt wählen und 1 umfassenden, top aufbereiteten, vollständigen Artikel in der Woche erstellen. Wer davon 2 pro Woche schafft der ist bereits auf einem guten Weg zum erfolgreichen Blog!

Warum WordPress.ORG als Blog Plattform?

Es gibt unzählige Gründe, um mit WordPress.org zu starten. Ich habe bereits sehr viele im Artikel beschrieben und fasse Sie dir nochmal kurz zusammen:

  1. WordPress.org ist an sich völlig kostenlos nutzbar
  2. Zahlen wirst du nur für Hosting & Domain (benötigt jede Website) und die Kosten belaufen sich auf wenige Euro im Monat. Bei 1&1 Ionos bekommst du die ersten 12 Monate dein Hosting für nur 1€!
  3. WordPress ist einfach und dank meinen Anleitungen wirst du in wenigen Stunden bereits zum Experten 🙂
  4. WordPress wird stetig geupdated und ist immer auf dem neuesten Stand der Technik
  5. Mit WordPress kannst du nicht nur Blogs sondern auch normale Webseiten, Online Shops, Portfolios, Marktplätze, Foren und mehr erstellen
  6. Du nutzt die Plattform vollständig und ohne Einschränkung
  7. Plugins dienen zur Erweiterung von speziellen Funktionen und dir stehen tausende Plugins für jede Funktion zu 80% kostenlos zur Verfügung
  8. Mit Themes kannst du deine Website personalisieren und so gestallten wie du es möchtest
  9. Da WordPress die größte Plattform der Welt ist und jede dritte Website mit WordPress erstellt wurde, gibt es auch die größte Auswahl an Freeware und Hilfeforen.

Warum solltest du jetzt einen Blog erstellen?

Es gibt tausend gute Gründe um einen Blog zu erstellen. Was ist dein Grund?

  • Vom Hobby zum Beruf: Du willst jeden Tag dein Hobby ausleben und deine Leidenschaft zum Beruf machen. Als Blogger hast du die Möglichkeit von zu Hause oder von irgendwo auf der Welt sehr gutes Geld zu verdienen. 
  •  Kunden gewinnen: Du hast bereits ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Dienstleistung? Mit einem Blog kannst du zusätzliche Besucher generieren und so deinen Umsatz steigern.
  • Wissen vermitteln: Du hilfst gerne anderen Menschen und teilst dein Wissen gerne mit anderen. Nutze dafür einen Blog, um noch mehr Menschen weltweit zu erreichen. 
  • Zusätzliche Einkommensmöglichkeit: Du kannst dir relativ einfach ein schönes Taschengeld als Gelegenheitsblogger dazuverdienen. Wären 200 oder 300€ im Monat mehr mega cool?
  • Kreativität ausleben: Du bist ein kreativer Mensch und schreibst gerne Texte oder siehst dich sogar als zukünftiger Autor? Beginn deine Karriere doch direkt mit einem Blog. 
  • Eigene Produkte verkaufen: Der beste Weg dich in einer Nische zu platzieren und Mehrwert für deine Besucher zu bieten sind eigene Produkte wie Online Kurse oder E-Books. Nutze deinen Blog, um dein Wissen und deine Erfahrungen in Geld umzuwandeln.
  • Einfach nur schreiben: Wenn du einfach nur Lust hast zu schreiben, dein Leben mit anderen zu teilen, Menschen zu unterhalten, dann solltest du ebenfalls mit einem Blog starten.

Woher bekomme ich Besucher auf meinen Blog?

Für einen Blogger ist die wichtigste Besucherquelle ganz klar Google. Google ist die Nummer 1 Suchmaschine im Netz und 98% der Nutzer kommen über Google. 

Mithilfe der Optimierung unserer Artikel versuchen wir in Google auf die erste Seite zu kommen und so massenhaft kostenlosen „Traffic“ (Besucher) abzustauben. 

Es gibt jedoch auch noch weitere wichtige Besucherquellen, die du für dich nutzen kannst:

  • Facebook (Gruppen, Seiten, Werbeanzeigen)
  • Google, Bing, Yahoo und andere Suchmaschinen
  • Google Ads
  • Youtube, Vimeo & andere Videoplattformen (Youtube kann wirklich sehr relevant sein)
  • Instagram, Pinterest, Twitter & andere soziale Medien
  • Foren, Frageportale, Newsletter anderer Plattformen (gutefrage)
  • Erwähnungen (Backlinks)
  • Kooperationen mit anderen Bloggern
  • Verzeichnisse, Register, Datenbanken (z.B. Herold, GelbeSeiten)
  • Offline Marketing in Zeitungen, Plakaten, Flyern (Oldschool)

Wie viel kann ich als Blogger verdienen?

Als Blogger kannst du durchaus sehr gutes Geld verdienen. Unter sehr gutes Geld verstehe ich höhere 4 bis 5-stellige Summen. Ein paar Ausnahmefälle machen natürlich auch deutlich mehr…

Leicht verdientes Geld sind solche Summen aber bestimmt nicht. Bloggen ist durchaus harte Arbeit und vor allem mit Disziplin verbunden. 

Bist du bereit jede Woche einen 1.500 Wörter Beitrag zu erstellen und das für die nächsten 2 Jahre? Dann hast du genau die richtige Einstellung.

Aber ich möchte dir zum Schluss noch kurz eine andere Denkweise mitgeben:

Ein Blog wächst konstant und wenn du in 2 Jahren 4 stellige Summen verdienst, heißt das auch, dass du im ersten halben Jahr im Monat ebenfalls vielleicht bereits 100 – 200€ verdienst. In den nächsten 6 Monaten steigt diese Summe auf 500€ im Monat. Wär es das nicht ebenfalls bereits wert? 1 Monat über ein Thema das dich interessiert schreiben und 500€ im Monat dazuverdienen? Das ist doch fantastisch!

Das Ding mit dem Bloggen ist es, dass die meisten bereits in den ersten Monaten aufgeben…

Beweise mir, dass du keiner dieser Aufgeber bist und starte jetzt deinen Blog!

Bewirb deinen Blog in den Kommentaren

Wir sind am Ende dieses umfassenden Artikels angekommen und ich hoffe er hat dir gefallen. Lass gerne einen Kommentar mit einer Frage, einer nützlichen Ergänzung zum Artikel oder auch einen Link zu deinem neuen Blog da! 

Wer einen Link zu seinem Blog in den Kommentaren Posten möchte, der soll bitte auch in 2-3 Sätzen (gerne auch mehr) erklären worum es im Blog geht, ansonsten wird der Kommentar nicht freigegeben. 

Vielen Dank für deine Zeit!

Liebe Grüße,

TOM

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