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Der große Kamera Vergleich | Kaufberatung für deine perfekte Kamera

Du durchstöberst gerade das Internet, weil du dir deine erste oder eine neue Kamera zulegen möchtest? Der Kauf einer Kamera ist gar nicht so einfach. Gute Neuigkeiten! Du brauchst nicht länger weiter zu suchen, denn mit meinem großen Kamera Vergleich hast du die perfekte Kaufberatung um die perfekte Kamera für dich zu finden. Ich erläutere dir die Unterschiede zwischen Kompaktkamera, Digitalkamera, Spiegelreflexkamera und Systemkamera. Und jetzt viel Spaß mit dem Kamera Ratgeber!

Die Top 3 Kameras 2018

Nikon D3300

Anfänger

Preissegment: unter 500€

Kamera: Nikon D3300

Objektiv: Im Preis enthalten

Typ: Spiegelreflex

Preis: ca. 430€

sony alpha 6300

Anfänger, Fortgeschrittener

Preissegment: unter 1.000

Kamera: Sony Alpha 6300

Objektiv: Im Preis enthalten

Typ: Systemkamera

Preis: 850€

Mehr Informationen und Kundenbewertungen der Kameras auf Amazon lesen.

Sony Alpha 7 II

Fortgeschrittener, Profi

Preissegment: unter 2.000

Kamera: Sony Alpha 7 II

Objektiv: nicht enthalten

Typ: Systemkamera

Preis: 1.400€

Inhaltsverzeichnis

Worauf du beim Kauf einer Kamera achten musst

Bevor wir zu den einzelnen Kameratypen kommen, gehen wir die Dinge durch, auf die du Grundsätzlich beim Kamerakauf achten solltest. Denn hier gibt es einige Kriterien auf die du Wert legen solltest. 

Megapixel

Was sind Megapixel eigentlich? Megapixel ist die gebräuchliche Einheit zur Angabe der Sensor- und Bildauflösung in der Digitalfotografie. In der Werbung diente diese Zahl lange Zeit als weitgehend einziges Merkmal zur Bewertung einer Digitalkamera. Früher war amtlich bekannt, je mehr Megapixel, desto besser ist die Kamera. 

Doch das ist für gewöhnliche Fotografen völliger Unsinn. Wenn du nicht vor hast deine Bilder in übergroßen Dimensionen auszudrucken, dann reichen dir wenige Megapixel bereits aus. Für dich zur Orientierung: Ein Foto mit 6 Megapixel kannst du ganz einfach ohne Qualitätsverlust in A4 ausdrucken. Und 6 Megapixel bietet dir mittlerweile wirklich jede Kamera. Die von mir vorgestellten Kameras tun dies auf jeden Fall bei weitem.

Gute Bildqualität bei wenig Licht

Gute Fotos bei gutem Licht ist einfach. Viel wichtiger ist wie die Bildqualität bei schlechtem Licht ist. Da du beim Kamerakauf im Laden schlecht die Kamera in der Dunkelheit testen kannst, musst du hier besonders auf den ISO Wert achten. Diese sollten in den höheren ISO Bereichen von 1.600 bis 3.200 ebenfalls noch brauchbare Bilder schießen. (möglichst kein Bildrauschen)

Neben einer guten ISO spielt aber auch das Objektiv eine große Rolle. Mit einem lichtstarken Objektiv kannst du auch bei Dunkelheit gute Fotos machen. Hier solltest du auf den Wert der maximalen Blendenöffnung achten. Je kleiner die Zahl hinter dem f (Beispielsweise f/2.8), desto besser und lichtstärker ist das Objektiv.

Wie wichtig ist die Sensorgröße?

Einfach ausgedrückt kann man sagen je größer der Sensor, desto besser, aber auch desto teurer. Kompaktkameras haben meist einen kleinen Four Thirds Sensor. Bridgekameras haben meist einen sogar noch kleineren Sensor. In spiegellosen Systemkameras finden sich meist Sensoren mittlerer Größe ähnlich wie in den Spiegelreflexkameras für den nicht professionellen Bereich. Das Beste sind natürlich die Vollformatsensoren. Allerdings sind diese dann auch entsprechend teuer. Mehrere Tausend Euro legt man da schnell auf den Tisch.

Handhabung und Benutzerfreundlichkeit der Kamera

Beim Kauf einer Kamera ist es wichtig, wie sie sich in deinen Händen anfühlt. Bist du in der Lage, alle Knöpfe leicht zu erreichen? Fühlt sich die Kamera in deinen Händen gut an? Wie fühlt es sich an, wenn die Kamera nah an deinem Gesicht ist?

Auch das Gewicht kann für dich je nach nutzen der Kamera entscheidend sein. Wenn du gerade mit der Fotografie anfängst, sollten du eine Kamera wählen, die du überall hin mitnehmen kannst. Wenn deine Kamera so schwer ist, dass du sie lieber zu Hause lassen willst, wirst du die Lust am Hobby schnell verlieren.  

Auch sind einige Kameras robuster als andere und verfügen über robuste Innenrahmen aus Magnesiumlegierung und einem Wetterschutz. Das können Auswahlkriterien davon sein, je nachdem welche verrückten Dinge du fotografieren möchtest.

Ebenfalls solltest du dich vergewissern, dass das Menüsystem einfach und benutzerfreundlich ist. Jede Kamera ist anders, aber du solltest in der Lage sein, einfach herauszufinden, wie du dich durch das Menüsystem navigieren musst um zu den gewünschten Einstellungen zu gelangen. Grundsätzlich sind diese bei den bekannten Marken wie Canon, Sony und Nikon relativ einfach zu bedienen.

Manueller Modus

Im manuellen Modus kannst du die Belichtung eines Bildes vollständig selbst steuern. Im Automatikmodus wählt die Kamera Blende, Verschlusszeit und ISO für dich aus. Das kann für Anfänger durchaus von Vorteil sein. Im manuellen Modus wählst du diese drei Dinge selbst aus und hast so viel mehr Kontrolle darüber, wie das Bild ausfällt. 

Automatische und halbautomatische Modi (Av & Tv oder S) können nützlich sein, besonders wenn du gerade erst anfängst mit der Fotografie. Aber je eher du lernst den manuellen Modus zu verwenden, desto eher lernst du Bilder nach deinen Vorstellungen zu erstellen.

Möglichkeit RAW-Format

Einige Kameras können Bilder im RAW- oder JPEG-Format speichern. Andere sind nur auf das JPEG-Format beschränkt. Der Unterschied zwischen den beiden ist, dass das Rohformat alle vom Sensor erfassten Informationen aufzeichnet und dir die größtmögliche Flexibilität bei der Nachbearbeitung bietet (insbesondere bei der Korrektur von Fehlern!). Im Gegensatz dazu verwirft das JPEG-Formular Daten, wenn es das Bild in eine kleinere Datei komprimiert. 

Fast alle DSLRs, Micro Four Thirds und spiegellose Kameras können im Rohformat (sowie im JPEG-Format) aufnehmen. Wenn du vor hast ernsthaft mit Fotografie zu beginnen, dann kommst du um das RAW-Format nicht herum.

Welche Rolle spielt der Preis im Kamera Vergleich?

Welche Rolle spielt der Preis im Kamera Vergleich?

Bei meiner ersten Kamera dachte ich mir ganz klar, ich will mir eine möglichst günstige Kamera kaufen um das ganze erstmal auszuprobieren. 

Wenn du Einsteiger bist denkst du dir wahrscheinlich das Gleiche. Doch je preiswerter eine Kamera ist, desto mehr wirst du letztendlich in der Qualität einbusen. 

Ich persönlich würde heute nicht mehr in der billigsten, sondern in der mittleren Preisklasse einsteigen. 

Am preiswertesten sind Kompaktkameras. Am teuren Ende liegen Systemkameras und DSLRs. Wobei bei letzteren vor allem die Anschaffung wirklich guter Objektive schnell ins Geld gehen kann.

Ein aktuelles Smartphone mit wirklich guter Kamera ist nur dann preiswerter als eine Kompaktkamera, wenn du es ohnehin schon besitzt. Der Kauf eines neuen iPhone beispielsweise übersteigt schnell den Preis nicht nur von Kompaktkameras, sondern auch von Modellen der anderen Kategorien. 

Bridge- und spiegellose Systemkameras liegen in der Mitte des Preisgefälles – aber auch hier kann man schnell mit Preisen zwischen 500 und 1000 Euro rechnen. Vorteilshaft bei ihnen ist jedoch, dass der Erwerb weiterer, teurer Objektive wegfällt.

Kamera Kaufberatung: Was ist die beste Kamera Marke?

Die Marke deiner Kamera hat nicht viel mit der Qualität der von dir erstellten Bilder zu tun. Das liegt alles an dir als Fotograf. Aber Marken bekommen in der Welt der Fotografie viel Aufmerksamkeit, also reden wir auch kurz über sie.

Die beiden größten Hersteller von Spiegelreflexkameras (DSLR) sind Canon und Nikon. Canon hält den größten Marktanteil bei 44% (2016), gefolgt von Nikon mit 30%. Beide machen Kameras über das gesamte Spektrum von Kompaktkameras bis zu High-End-DSLRs. 

Wenn du eine Canon oder Nikon Kamera wählst, dann findest du die größte Auswahl an kompatiblen Objektiven und Zubehör (sowohl Markenname als auch Drittanbietern). Canon und Nikon bauen beide solide Kameras, die gut funktionieren und jedes hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Es ist allgemeinhin bekannt, dass Nikons Qualität und Fokussierung besser ist, während Canon eine bessere Auswahl an Objektiven hat. Beide scheinen auch die Farben unterschiedlich darzustellen. Die letztendliche Entscheidung ist Geschmackssache.

Sony verfolgt am aggressivsten den Markt Kameras ohne Spiegel und entwickelt sich selbst als ernstzunehmender Konkurrent der Dominanz von Canon / Nikon. Die Kameras die sie anbieten haben einige innovative Funktionen, die denen von Canon und Nikon voraus sind und das auch noch zu oft günstigeren Preisen. Sie haben auch eine ziemlich wettbewerbsfähige Reihe von Linsen entwickelt. 

Fuji ist eine weitere Marke die ausgezeichnete Qualität bei spiegellosen Kameras anbietet.  

Der Markenname sollte bei deiner Kaufentscheidung keine so große Rolle spielen. Da es schließlich nicht darum geht mit seiner tollen Markenkamera anzugeben, sondern mit den daraus geschossenen Fotos.

Das passende Kameraobjektiv

ISO wert Fotografie

Jede Kamera benötigt ein Objektiv, ob dauerhaft oder austauschbar. Ein Objektiv enthält Glasstücke, die das Licht auf den Sensor deiner Kamera fokussieren. Ohne dieses Licht hast du kein Bild! 

Nicht alle Objektive sind gleich und sie haben einen großen Einfluss auf das Aussehen deiner endgültigen Bilder. 

Da das Thema Objektive genauso umfangreich ist wie die passende Kamera zu finden, habe ich dazu einen eigenen Artikel geschrieben. 

Kamera und Objektiv im Set kaufen?

Bei vielen Spiegelreflex- und Systemkameras gibt es sogenannte Kits zu kaufen, bei denen die Kamera bereits mit einem Objektiv ausgeliefert wird. Aber sparst du dir dabei wirklich bares Geld?

Grundsätzlich ja. Wenn du dich erstmal an die Fotografie herantasten möchtest, kannst du guten Gewissens zu einem solchen Kit greifen. Wenn du von vornherein vor hast tiefer in die Materie der Fotografie einzutauchen, dann kannst du dir aber hier ein paar huntert Euro sparen und nur in den Kamerabody investieren. Dafür holst du dir dann direkt ein etwas besseres Objektiv. 

Wenn du vor der Wahl stehst, ob du lieber mehr Geld für die Kamera selbst oder das Objektiv ausgeben solltest, würde ich dir empfehlen dich für das Objektiv zu entscheiden. Für den Einstieg reicht ein Kamera-Kit auf jeden Fall aus.

Kamera Vergleich: Welche Kameraarten gibt es?

  • Smartphonekamera
  • Spiegelreflexkamera
  • Spiegellose Systemkamera
  • Kompaktkamera
  • Bridge-Kamera

Smartphonekamera

smartphonekamera

Fast jedes Smartphone hat heutzutage eine qualitativ sehr hochwertige Kamera verbaut. Die meisten Smartphones besitzen eine Front- und eine Facekamera.

Aber ersetzt die Smartphonekamera eine hochwertige DSLR oder Systemkamera?

Ich bin immer wieder erstaunt, welch tolle Qualität aktuelle Smartphonekameras haben. Meiner Meinung nach ist da kein großer Unterschied zu einer normalen Kompaktkamera erkennbar.

Ich denke, langfristig gesehen werden Smartphones die Kompaktkameras komplett verdrängen. Sie sind annähernd gleich groß, man das das Handy eh immer dabei und die Bearbeitungsmöglichkeiten der Fotos durch Apps und das sofortige Teilen in sozialen Netzwerken sprechen einfach für das Smartphone.

Eine hochwertige Spiegelreflex- oder Systemkamera ersetzen sie jedoch noch lange nicht. Aufgrund der unzähligen Einstellungen die wir dabei selbst im manuellen Modus vornehmen können und bei schlechten Lichtverhältnissen sind diese ungeschlagen. 

Wer nicht gerade sowieso auf Smartphonesuche ist, den empfehle ich nach wie vor eine Kompaktkamera, da ein Smartphone auch um vieles teuerer ist.

Vorteile der Smartphonekamera

  • Meist sowieso schon in unserem Besitz
  • Die Kamera ist nur eine Funktion von vielen anderen
  • Klein, leicht und kompakt
  • Immer in unserer Hosentasche
  • Breites Angebot an Apps auch zur direkten Bildbearbeitung
  • Einfaches Teilen in sozialen Netzwerken
  • Videoaufnahme funktioniert sehr gut
  • Mittlerweile oft sogar Wasserdicht

Nachteile der Smartphonekamera

  • Kleiner Sensor
  • Kein Sucher
  • Schlechter Zoom
  • Selten RAW Format verfügbar
  • Keine Objektiverweiterungen

Welches Smartphone hat die beste Kamera 2018?

Aktuell (August 2018) sind folgende Handys laut mehreren Testberichten (testsieger, chip,…) die Besten:
 

Kompaktkamera

Wie bereits im Punkt Smartphones erwähnt, lösen diese gerade zu einem großen Teil die Kompaktkamera ab. 

Der größte Vorteil das diese relativ klein, leicht und transportabel sind werden einfach vom Smartphone getoppt. 

Die meisten Kompaktkameras besitzen einen optischen Zoom und der Bildsensor ist in der Regel größer als der eines Smartphones.

Vorteile einer Kompaktkamera

  • Klein, leicht und transportabel
  • Teilweise wasserdicht
  • Optischer Zoom
  • „Preiswert“

Nachteile einer Kompaktkamera

  • Meist kleiner Sensor
  • Meist kein Sucher
  • Abstriche in der Bildqualität
  • Meist geringer optischer Zoom
  • Fest verbautes Objektiv
  • Geringer ISO Bereich
  • Keine Objektiverweiterung möglich

Ist eine Kompaktkamera die richtige Wahl für mich?

Ich bin ganz ehrlich und würde dir heutzutage einfach eine Kompaktkamera nicht mehr empfehlen. Der einzige Grund der mir einfällt eine Kompaktkamera zu kaufen ist, wenn du ein Smartphone verweigerst und dich mit keinerlei Kameraeinstellungen beschäftigen willst. 

Wenn du im Besitz eines Smartphones bist und nicht unbedingt die perfekte Bildqualität brauchst, dann reicht dieses völlig aus um schnelle Fotos aufzunehmen.

Natürlich gibt es auch gute Kompaktkameras bei denen die Bildqualität auch sehr gut ist. Diese sind jedoch nicht mehr ganz billig und zu diesem Preis bekommst du auch eine DSLR.

Laut Testsieger ist die beste Kompaktkamera 2018 die Sony RX100 V.

Sony RX 100V

Die Sony RX 100V weißt eine gute Bildqualität und vor allem eine einfache Bedienung auf. Die Kamera besitzt einen 20 Megapixel Senor mit Bildstabilisatz und sie erstellt auch in hohem Zoombereichen durchaus sehr scharfe Bilder.
Der Autofokus ist ebenfalls gut und die Kamera besitzt einen elektronischen Sucher. 

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Bridgekamera

Bridgekameras schlagen eine Brücke zwischen Spiegelreflexkameras und kleinen Kompaktkameras.

 Sie sind meist größer als Kompaktkameras, bietet deutlich mehr Brennweite, lassen aber keinen Objektivwechsel zu.

Sie ist ein guter Kompromiss zwischen Kompakt- und Systemkamera und versucht Vorteile beider Welten in sich zu vereinen.

Bei Bridgekameras kannst du zwar das Objektiv nicht wechseln, jedoch besitzen sie ohnehin einen sehr großen optischen Zoom-Bereich. Dieser ist meist sogar größer als der herkömmlicher DSLRs oder von Systemkameras. Man spricht hier von einem 30-fachen oder einem 50-fachen Zoom. In diesem Zoom Bereichen gilt allerdings unbedingt ein Stativ zu verwenden. Die Bildqualität in diesem Bereichen ist jedoch nicht sonderlich gut.

Ein 50-facher Zoom bei einer Bridgekamera entspricht einem Objektiv mit einer Brennweite von 1200 mm.

Vorteile einer Bridgekamera

  • Großer optischer Zoombereich
  • Mehr Einstellmöglichkeiten als bei Kompaktkameras
  • Geringere Größe und geringeres Gewicht als eine DSLR

Nachteile einer Bridgekamera

  • Kleiner Sensor
  • Keine weiteren Objektive zum Wechseln
  • Bildqualität nicht immer perfekt

Ist eine Brigdekamera die richtige Wahl für mich?

Wie auch bei der Kompaktkamera würde ich dir auch nicht zu einer Bridgekamera raten. Eine gute Bridgekamera ist kaum billiger als eine spiegellose Systemkamera. Deshalb würde ich dir direkt zu dieser raten. 

Doch für eine Bridgekamera sprechen mehr Argumente als für eine Kompaktkamera. Wenn du dein Objektiv nicht wechseln möchtest und eine trotzdem handliche Kamera suchst, dann ist das die richtige Wahl für dich.

Bridgekamera für Anfänger

Panasonic Lumix DMC-FZ72EG-K

Panasonic Lumix DMC-FZ72EG-K

Eine gute Bridgekamera für Einsteiger ist die Panasonic Lumix DMC-FZ72EG-K. 

Die Kamera kostet unter 400€ und bietet dir einen 60-fach optischen Zoom. Ebenfalls mit dabei ein Bildstabilisator und  16,1 Megapixel. 

Zudem ist die Kamera relativ Lichtstark und hat einen ISO-Wert Bereich von 100 bis 6400. Für den Preis eine gute Kamera.

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Canon PowerShot SX730

Die Canon PowerShot SX730 hat einen 20 Megapixel CMOS Sensor mit 40-fachem optischen Zoom verbaut. Die Brennweite der leistungsstarken Reisekamera beträgt 4.3 mm bis 172 mm. Ein hervorragender Bildstabilisator und Full HD Video Funktionen sind inklusive. Die Canon wiegt dabei gerade einmal 277 Gramm und kostet in etwa 270€.

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Bridgekamera für Fortgeschrittene

Panasonic Lumix DMC-FZ1000EG

Die Panasonic Lumix DMC-FZ1000EG hat nicht nur einen ewig langen Produktnamen, sondern auch einiges zu bieten. Preislich liegt die Kamera bei etwa 550 Euro.

Die Kamera besitzt 20,1 Megapixel und wird mit einem lichtstarken LEICA-Objektiv mit 16-fachen optischen Zoom. Auch im Bereich Videoaufnahmen ist die Lumix DMC-FZ1000EG stark und bietet sogar Aufnahmen in 4K Auflösung.

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Canon PowerShot G3X

Die Canon PowerShot G3X kommt mit 20,2 Megapixel und einem klappbaren LCD Bildschirm. Die Canon besitzt ebenfalls einen optischen Zoom und kostet in etwa 750€.

Die Kamera unterstützt RAW Formate und bietet einen Langzeitbelichtungsmodus. Als Zusatz ist die Kamera ebenfalls vor Staub und Feuchtigkeit geschützt.

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Spiegelreflexkamera

Richtig fotografieren lernen mit der Spiegelreflexkamera​

Die Digitale Spiegelreflexkameras (DSLR) ist die Königsklasse in der digitalen Fotografie. 

Sie bieten eine hervorragende Bildqualität und du hast die Möglichkeit sämtliche Einstellungen selbst vorzunehmen. Dazu gibt es unzählig viele Objekte die du jederzeit Austauschen kannst. 

Ebenfalls bietet sie dir die Möglichkeit ein externes Blitzgerät anzuschließen.

Vorteile der Spiegelreflexkamera

  • Möglichkeit verschiedene Objektive zu benutzen
  • Durch weiteres Zubehör erweiterbar
  • Alle Einstellungen manuel bedienbar
  • Hervorragende Bildqualität
  • RAW Formate
  • Optischer Sucher

Nachteile der Spiegelreflexkamera

  • Sehr gute DSLRs sind kostspielig
  • Gewicht
  • Umfangreiche Einstellungen können auch überfordern

Ist eine Spiegelreflexkamera das Richtige für mich?

Wer vor hat mit der Fotografie richtig durchzustarten und das Handwerk zu erlernen der liegt mit einer Spiegelreflexkamera goldrichtig. Wenn du jedoch vor hast den Automatikmodus nicht zu verlassen, der braucht nicht zwingend eine DSLR. 

Wenn du gerne auf Reisen gehst und für dich dadurch die Spiegelreflexkamera zu groß und schwer ist, kannst du auch zu einer spiegellosen Systemkamera oder zu einer guten Kompaktkamera greifen. 

Wenn du dich mit dem Thema der Fotografie etwas mehr auseinandersetzen möchtest, dann empfehle ich dir in jedem Fall eine Spiegelreflex.

Die Nachfolgenden Spiegelreflexkameras sind alle sehr gut und du wirst mit allen äußerst zufrieden sein. Es ist Geschmackssache für welche du dich letztendlich entscheidest.

Spiegelreflexkameras für Anfänger

Canon EOS 1300D

Canon EOS 1300D

Die Canon EOS 1300D ist eines der besten Canon Einsteigerkameras.

Die Kamera mit Großer 18-Megapixel-CMOS-Sensor kostet mit Kamera-Kit, sprich Kamera + Objektiv nur etwa 370€.

Natürlich mit dabei eine Videofunktion und die Möglichkeit die Kamera mit Objektiven zu erweitern bietet sie alle Vorteile einer DSLR.

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Nikon D3300

Nikon D3300

Die Nikon D3300 ist die perfekte Einsteiger-Spiegelreflexkamera mit Guide-Mode-Funktion . Das Gehäuse mit Kit-Objektiv kostet dich etwa 430 Euro.

Meine Schwester hat ebenfalls mit dieser Kamera das Fotografieren gelernt und kann sie nur weiterempfehlen. Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis. 

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Canon EOS 800D

Die Canon EOS 800D ist der Nachfolger der 750D. Die Kamera kostet mit Gehäuse ca. 680€ und im Kit-Paket ca. 730€.

die Kamera liefert mit 24 Megapixeln und „Dual Pixel Technik“ wirklich wunderschöne Bilder. Der Autofocus arbeitet schnell und die Akkulaufzeit reicht für etwa 600 Fotos oder 50 Minuten Filmmaterial. 

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Spiegelreflexkameras für Fortgeschrittene

Canon EOS 80D

Canon EOS 80D

Keine Frage, die Canon EOS 80D ist im nicht professionellen Bereich neben der 7D Mark II das Beste, was Canon im APS-C Sektor zu bieten hat. 

Die Kamera hat einen 24 Megapixel Sensor und kostet mit Gehäuse ca. 900€ und mit gutem mitgelieferten 18-135mm Objektiv rund 1250€. 

Dafür bekommst du eine super schnelle Kamera, ein dreh- und schwenkbares Display, eine tolle Bildqualität und einen super Autofokus.

Meiner Meinung nach ist die Kamera aber sein Geld wert und du bist der Profifotografie dadurch einen Schritt näher.

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nikon d7500

Nikon D7500

Auf dem ziemlich gleichen Niveau wie die Canon EOS 80D liegt auch die Nikon D7500. Der beiden Kameras sind annähernd gleich und die Wahl hängt von deiner Markenvorliebe ab. 

Funktionsumfang sowie Preis sind allen in allen sehr ähnlich. Die Nikon D7500 kostet mit Gehäuse etwas mehr als die Canon EOS 80D. Hier kommst du fast auf 1.100€, aber im Kit Paket mit dem 18-140mm Objektiv liegt der Preis gleich wie bei der Canon bei etwa 1.250€.

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Sony Alpha 77 II

Sony Alpha 77 II

Die Sony Alpha 77 II ist meiner Meinung nach die beste Sony Camera in der Kategorie bis 1.500€. Das Gehäuse kostet um die 900 Euro und ist jeden Cent wert. 

Hier würde ich dir nicht zum Kit raten, sondern das Gehäuse einzeln zu kaufen und ein passendes Objektiv zu finden. Die Kamera verwendet einen 24 Megapixel Sensor und tollen Autofokus plus zusätzlichen Augen Autofokus. Dieser vereinfacht es den Fokus auf die Augen zu legen. 

Die Sony Alpha 77 II kann auf jeden Fall mit der Canon und Nikon Modelle mithalten. 

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Spiegellose Systemkamera

kompaktkamera vergleich

Spiegellose Systemkameras erfreuen sich immer mehr beliebtheit. Die spiegellose Systemkamera ist der Spiegelreflexkamera sehr ähnlich, besitzt aber wie der Name bereits verrät keinen Spiegel. 

Einen optischen Sucher wirst du ebenfalls nicht finden, denn Systemkameras verwenden einen elektronischen Sucher was den Nachteil eines höheren Akku-Verbrauchs mit sich zieht. 

Dafür sind sie in der Regel etwas leichter und kompakter. Die Bildqualität und der Funktionsumfang unterscheidet sich kaum mehr von DSLR Kameras.

Eine spiegellose Systemkamera kombiniert die Vorteile von Spiegelrefleykameras und ist dafür deutlich kleiner und leichter. Kein Wunder also, dass sie an Popularität gewinnen. Systemkameras bieten dir wie bei einer DSLR manuelle Einstellungsmöglichkeiten und wechselbare Objektive. Der optische Sucher fällt zu gunsten der Größe und des Gewichts weg und wird dadurch mit einem elektronischen Sucher ersetzt. Fühlt sich etwas anders an, ist aber absolut kein großes Problem.

Vorteile der spiegellosen Systemkamera

  • Geräuscharm
  • Hervorragende Bildqualität
  • Leichter und kompakter als DSLRs
  • Qualitativ bessere Objektive

Nachteile der spiegellosen Systemkamera

  • Höherer Akkuverbrauch
  • Geringere Auswahl an Objektiven
  • Kein optischer Sucher

Ist eine Systemkamera das Richtige für mich?

Für eine spiegellose Systemkamera solltest du in erster Linie, wie bei der DSLR auch, dich mehr mit der Fotografie beschäftigen wollen und Lust auf den manuellen Modus haben. 

Wenn es auf die Bildqualität ankommt, dann macht es auch keinen Unterschied zwischen Spiegelreflex und Systemkamera. Beide sind absolut top. Wenn dir neben der ausgezeichneten Bildqualität noch Kompaktheit wichtig ist, dann solltest du zur spiegellosen Systemkamera greifen.

Letztendlich ist die Entscheidung DSLR oder spiegellos vermutlich reine Geschmackssache. Mit beiden Kameraarten kann man hervorragende Bilder machen und in beiden Kategorien werden Vollformat Sensoren unterstützt. Viele Experten sind sich einig, die Zukunft gehört den Systemkameras. Wenn ich dir eine einzige Systemkamera empfehlen würde, dann würde meine Wahl auch auf die Sony Alpha 6300 fallen.

Spiegellose Systemkameras für Anfänger

sony alpha 6000

Sony Alpha 6000

Der populäre Systemkamerahersteller Sony bietet im Einsteigerbereich die Sony Alpha 6000 an. Die Kamera mit Gehäuse bekommst du für ca. 420€ und mit Starter Kit kommst du auf 540€.

Die Kamera hat 24,7 Megapixel, einen guten Autofokus und einen hohen ISO Bereich von 100 bis 25600. Filmen ist in Full-HD und mit 60 fps möglich.

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Olympus OM-D E-M10 Mark II

Auch Olympus bietet qualitativ sehr hochwetige Kameras im Bereich der spiegellosen Systemkameras an. Diese Kamera im Retro Stil mit langem Namen ist etwas teurer als die Sony 6000. Mit etwa 700€ ist zu rechnen.

Von der Technik und der Bildqualität her, kann sie auf jeden Fall in der oberen Liga mitspielen. Mit Bildstabilisierung, WLAN Funktion und weiteren netten extras eine sehr gute Kamera. 

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Spiegellose Systemkameras für Fortgeschrittene

sony alpha 6300

Sony Alpha 6300

Mein persönlicher Preis/Leistungsgewinner ist die Sony Alpha 6300. Hätte ich noch keine Kamera, würde ich mir selbst diese als meine erste Kamera empfehlen. 

Mit Objektiv kostet die Sony Alpha 6300 etwa 850€. Das ist auch nicht ganz billig, aber dafür wirst du ein Leben lang diese Investition nicht breuen. Meine Devise ist hier, besser einmal 300€ mehr ausgeben, anstatt später den Kauf einer billigeren 500€ Kamera zu bereuen. 

Ausgezeichnete Bildqualität und Videoaufnahmen sogar in 4K. Full-HD Videos kannst du dabei mit 120 Bildern pro Sekunde aufnehmen. 

Der ISO Bereich reicht bis 51200 und der Autofokus ist erste klasse. 

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Sony Alpha 7 II

Sony Alpha 7 II

Die Sony Alpha 7 II ist mit einem Vollformatsensor ausgestattet, macht gestochen scharfe Fotos und selbst bei sehr hohem ISO ist kaum Bildrauschen zu erkennen.

Ein hervorragender Autofkus und ein genauso stolzer Preis. Für das Gehäuse musst du mit ca. 1.400 Euro rechnen. Mit passendem Objektiv werden da noch ein paar Hundert Euro dazukommen. 

Zur Kamera an sich kann man nicht viel sagen. Robustes Gehäuse, spitzen Autofokus und viele tolle Funktionen. Einfach top. 

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Zusätzliche nützliche Kamerafunktionen

Die meisten Kameras haben noch einige zusätzliche, wenn auch weniger wichtige Funktionen. Es kann sehr spaßig sein, mit ihnen zu experimentieren und die Kamera angenehmer machen, aber diese Funktionen sollten nicht das sein, was deine Kaufentscheidung letzendlich entscheiden. Hier sind einige der Funktionen, die derzeit üblich sind.

Panoramafunktion

Mit dieser Funktion kannst du mehrere Bilder einer Szene aufnehmen und die Kamera fügt automatisch die Bilder zu einer Panoramaaufnahme zusammen. Ist diese Funktion auf Smartphone fast schon Standard, gibt es wenige Kameras die dir die Panoramafunktion bieten.

Bildstabilisierung

Diese Funktion reduziert Vibrationen und Erschütterungen beim Fotografieren, was wiederum die Unschärfe bei schlechten Lichtverhältnissen reduziert. Manchmal enthält der Kamerakörper oder das Objektiv selbst den Stabilisierungsmechanismus, der als optische Bildstabilisierung bekannt ist. Dies ist von höherer Qualität als die digitale Bildstabilisierung, bei der es sich um Software in der Kamera handelt. 

Videoaufnahme

Fast alle Arten von Kameras verfügen jetzt über Videoaufnahmen. Der Standard für HD (High Definition) ist 1080p. Fortschrittlichere Kameras bieten auch eine manuelle Steuerung der Belichtung und eine bessere Videoqualität (mit größerer Fähigkeit, Hintergründe zu verwischen). Einige teurere Kameras bieten jetzt 4K, das ist die vierfache Auflösung von 1080p!

Frames per Second (FPS)

So viele Fotos kann die Kamera pro Sekunde aufnehmen. Eine höhere Bildrate pro Sekunde (fps) ist nützlich, wenn du Sport oder andere schnelle Action-Szenen aufnehmen möchtest.

Automatische Sensorreinigung

Viele Kameras haben eine Funktion, die Staub vom Sensor der Kamera durch Ultraschallschwingungen schüttelt. Dies ist ein nützliches Feature, obwohl das Entfernen von Sensorstaub nicht immer perfekt funktioniert.

LCD Anzeigenbildschrime

Eine Flüssigkristallanzeige (LCD) ist eine in Kameras übliche Art von Bildschirm. Aber nicht alle LCDs sind gleich! Bildschirme mit höherer Auflösung zeigen deine Bilder besser als Bildschirme mit niedriger Auflösung. Einige Bildschirme sind auch heller als andere oder bieten einen besseren Kontrast. 

Einige Kamerahersteller bieten auch bewegliche Bildschirme (auch Flip-Screens genannt) an, mit denen du die Position des Displays um eine oder zwei Achsen neigen kannst. Das ist besonders praktisch bei der Videoaufnahme.

WI-FI Verbindung

Einige Kameras können nun kabellos mit dem Internet verbunden werden. So kannst du deine Fotos direkt von der Kamera auf deinen Computer oder in deine Social Media Accounts hochladen. Mit einigen Kameras kannst du sogar Apps herunterladen, die dein Telefon mit deiner Kamera verbinden. So kannst du z. B. einen Timer einstellen, den Auslöser drücken oder sehen, was deine Kamera sieht – alles über dein Telefon.

GPS Tracking

Einige Kameras verfügen über ein globales Positionierungssystem (GPS), mit dem du verfolgen kannst, wo deine Bilder aufgenommen wurden (auch bekannt als Geotagging). Dies kann eine praktische Funktion sein wenn du auf Reisen bist. 

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