Blog erstellen: Die allumfassende Anleitung für Anfänger 2019

Blog erstellen: Die allumfassende Anleitung für Anfänger 2019

Bist du hier um deinen eigenen Blog zu starten?

Das hab ich mir ja denken können, denn ansonsten wärst du natürlich nicht auf diesen Artikel gestoßen.

Du möchtest natürlich schnellstmöglich damit beginnen deine Gedanken mit der Welt da draußen zu teilen oder Menschen mit deinem Wissen weiterhelfen? Oder mit einem Blog Geld verdienen und dir so dein Traumleben ermöglichen?

Großartig!

Hier findest du eine umfassende Anleitung wie du als Anfänger bestmöglich mit deinem Blog beginnst.

Bestimmt stellst du dir das Erstellen eines Blogs sogar komplizierter vor als es eigentlich ist! Denn deine eigene Website können wir bereits nach 10 Minuten online stellen.

Ich nehme dich an die Hand und beantworte dir Schritt für Schritt alle wichtigen Fragen, um spätere Fehler zu vermeiden und um von Anfang an mit einem stabilen Fundament zu beginnen!

Also lass uns starten und direkt loslegen!

  • Welche Plattform ist die Beste um meinen Blog zu erstellen? WordPress, Jimdo, Wix?
  • Was kostet es einen Blog zu erstellen?
  • Kann ich kostenlos einen Blog erstellen?
  • Was ist Hosting und welcher Anbieter ist der Beste?
  • Brauche ich überhaupt zwingend ein Hosting?
  • Was ist eine Domain und wie registriere ich meinen eigenen Domainnamen?
  • Wie finde ich das passende Blogthema?
  • Wie recherchiere ich, ob mein Thema im Netz auch gesucht wird?
  • Wie finde ich den passenden Namen für meinen Blog?
  • Was ist eine Domain?
  • Wie registriere ich einen Domainnamen?
  • Was ist Hosting?
  • Was ist der beste Hosting Anbieter?
    Wie registriere ich mein Hosting?
  • WordPress mit dem Hosting verbinden
  • Die WordPress Benutzeroberfläche
  •  Grundeinstellungen vornehmen
  • SSL Zertifikat aktiveren
  • Theme finden und installieren
  • Was sind Plugins?
  • Plugins installieren
  • Menüstruktur anlegen und planen
  • Wichtige Seiten erstellen
  •  Menü anlegen
  • Header erstellen
  • Footer & Sidebar erstellen
  •  Logo erstellen
  1. Eine Blog-Plattform aussuchen
  2. Das richtige Thema auswählen
  3. Blognamen und Domain finden
  4. Hosting finden
  5. WordPress installieren
  6. WordPress richtig konfigurieren
  7. Ein WordPress-Theme finden
  8. Wichtige Seiten anlegen

Das richtige Blog Thema finden

blog thema finden

Wenn du bereits ein Thema gefunden hast, über das du Bloggen möchtest, dann kannst du diesen Punkt überspringen…

Falls du geplant hast einen Blog zu erstellen, du aber noch nicht genau weißt in welche Richtung genau du gehen sollst habe ich hier einige Tipps für dich.

5 Tipps bei der Auswahl deines Blogthemas

Wähle ein Thema für das du Leidenschaft empfindest, das dich wirklich interessiert und dein Hobby wiederspiegelt. 

Sei bereit dich intensiv mit diesem Thema auseinanderzusetzen, wenn nötig auch jeden Tag und das für die nächsten Jahre

Ist es dir bei deinem Thema möglich auch Geld zu verdienen? Findest du passende Partner und Affiliate Produkte? (Durchsuche dafür den Digistore, Affilinet oder das Amazon Partnerprogramm.

Kannst du bei deinem Thema eigene Produkte erstellen? Seien es digitale Infoprodukte wie ein Videokurs oder ein E-Book. Aber auch physische Produkte oder Dienstleistungen wie Bücher oder Coachings. 

Geh sicher, dass dein Thema auch wirklich im Internet gesucht wird. Das genaue Suchvolumen eines sogenannten“Keywords“ kannst du mithilfe von Online Tools überprüfen (KWFinder oder Ubersuggest)

Ich habe Beispielsweise den Blog von artomo aufgrund meiner Leidenschaft zur Fotografie, Bildbearbeitung und Webdesign erstellt. Da mir die Themen über die ich schreibe auch Spaß machen und ich in diesem Bereich den meisten Menschen einen Mehrwert bieten kann habe ich mir für diese Themen entschieden.

Oft ist es auch ratsam sich in eine Unternische zu begeben. Gerne erkläre ich dies an Hand der Fitnessbranche. 

Die Fitnessbranche ist riesig und beinhaltet tausende Themen und Bereiche. Du musst nicht gleich die ganze Nische „Fitness“ angehen, sondern kannst dich auch auf das Thema „Low Carb“ spezialisieren. 

Im Bereich der Fotografie könntest du dich auf „Porträts“ oder in der Hundeerziehung auf eine bestimmte Rasse beschränken. So hältst du deinen Blog für eine ganz bestimmte Zielgruppe hochinteressant. 

Die richtige Blog Plattform auswählen

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Wenn du schnell eine gute, mobil-freundliche und funktionale Website aufbauen willst, musst du dich für eine Plattform (auch bekannt als Content Management System) entscheiden.

Was ist ein "Content Management System?"

Nun, noch vor wenigen Jahren wurden die meisten Websites mit HTML (Code), CSS und sogar Flash erstellt. Dies brauchte viel Zeit zum Erlernen und waren schwierig zu meistern. 

Deshalb denken die meisten Leute heutzutage immer noch, dass es schwierig ist, eine Website von Grund auf neu zu erstellen oder dass sie dafür aufwendige Programmier- und Designfähigkeiten benötigen. 

Aber das ist nicht mehr wahr. Im Jahr 2018 haben Content Management Systeme (CMS) wie WordPress, Wix, Jimdo & Co die Erstellung einer Website für jedermann zugänglich gemacht. 

Beliebteste Blog Plattformen im Jahr 2019

In aktuellen Statistiken von W3Techs ist WordPress das beliebteste Content Management System (55%), gefolgt von Joomla (20%) und Drupal (11%). 
Content Management System Marktanteile

Die beliebteste und langjährig führende Plattform am Markt ist ganz klar der Gigant WordPress (mit einem Marktanteil von 55%).

In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind vor allem auch die beiden Website Baukastensysteme Jimdo und Wix bekannt. Diese werben mit dem Erstellen einer kostenlosen Website und kinderleichter Bedienung.

Und dann gibt es da noch andere namhafte Tools wie Blogger von Google, Site123, den PageBuilder von Ionos, Joomla oder Drupal.

Die Frage mit welcher Blog Plattform du deine Website bzw. deinen Blog erstellt, stellt sich also für dich als Anfänger durchaus. Gehen wir also die verschiedenen Möglichkeiten durch und ich zeige dir, die für dich am besten geeignete Lösung.

Deshalb empfehle ich WordPress zum Erstellen deiner Website

 

WordPress vs. HTML & CSS: Das Erlernen von HTML von Grund auf kann mehr als 6 Monate dauern, ganz zu schweigen von CSS und PHP. 

Wenn du jedoch innerhalb von wenigen Tagen einen Blog erstellen möchtest, ist das Erlernen von HTML keine praktikable Option. Ich denke dabei sind wir uns beide einig?

 

WordPress vs. Website Baukästen: Website Baukästen sind laut Werbung kostenlos nutzbar. Das stimmt auch, jedoch solltest du zur kostenlosen Nutzung das ein oder andere Geheimnis wissen.

  1. Wer Plattformen wie Wix oder Jimdo kostenlos nutzt, der muss mit einem unprofessionellen Begleittext im Websitenamen rechnen. Während eine normale Webadresse z.B. www.artomo.de heißt, würde die kostenlose Adresse z.B. www.artomo.jimdo.de heißen. Ein No-Go für namhafte Blogs und Websiten!
  2. Zusätzlich zu der Werbung im Websitenamen findet sich dann auch im Blog selbst immer wieder mal Werbung der Plattformen wieder…
  3. Auch in Funktion und Umfang der zu erstellenden Möglichkeiten bist du leider meist sehr begrenzt.
  4. Die Baukästen kommen dir durch Premium Designs, zusätzliche Funktionen und Erweiterungen sehr schnell auch sehr teuer. Die werbefreie Nutzung der Plattform Wix kostet in etwa 15€ pro Monat. 

 Wer eine persönliche Seite oder ein Portfolio erstellen möchte kommt mit Wix oder Jimdo sehr gut zurecht. Auch kleine Blogs können damit umgesetzt werden. 

Wer jedoch vor hat seinen Blog zu Erweitern und Vergrößern der stößt schnell an seine Grenzen und hat ein Problem sobald es zur Übersiedlung zu einer größeren Plattform kommen soll. Dies ist schlicht und einfach nicht möglich, da seitens der Anbieter keine Quellcodes bereitgestellt werden.

Ein Wechsel ist zudem ist immer mit viel Arbeit, Stress und Besucherverlusten verbunden.

 

WordPress vs. Joomla / Drupal: Drupal ist eine sehr leistungsfähige Plattform, die bei Web-Entwicklern und erfahrenen Programmierern beliebt ist, jedoch kommen die Plattformen auch mit einer sehr steilen Lernkurve, die für Anfänger eine schlechte Wahl ist. 

Joomla ist ähnlich wie WordPress und eignet sich hervorragend für Online-Shops, aber du benötigst mindestens ein wenig technische Codierung, damit es wie gewünscht funktioniert.

Achtung: WordPress ist nicht gleich WordPress!

WordPress.com VS. WordPress.org

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Wie viel kostet es einen Blog zu erstellen?

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Einen professionellen Blog zu erstellen kostet auch ein bisschen Geld. Die gute Nachricht wer sich den Blog selbst erstellt, der hat nur mit wenigen Euro pro Monat zu rechnen. 

Domain & Webhosting einrichten

Um WordPress (oder eine andere Art von Website) einzurichten, benötigest du zwei Dinge: 

  • Einen Domainnamen (eine Webadresse wie z.B. dein-websitename.com)
  • Hosting (ein Dienst, der deine Website mit dem Internet verbindet) 

Die WordPress-Plattform selbst ist kostenlos

Der Domainname und das Hosting kosten jedoch etwa 3 bis 5 Euro pro Monat, was weniger als 20 Cent, also weniger als ein Kaffee am Tag ist. 

Der Besitz eines eigenen Domain-Namens sieht weitaus professioneller aus, als wenn sich deine Website in einer fremden Domäne befindet (z.B. deingeschäft.meine-kostenlose-website.com) oder Werbung vom Anbieter angezeigt wird. 

Außerdem ist sie äußerst erschwinglich und du solltest mit der richtigen Besucherzahl in der Lage sein, diese Kosten relativ schnell zu decken.

Durch dein eigenes Hosting wird auch sichergestellt, dass deine Website schnell geladen wird und nicht stundenlang ausfällt (sehr wichtig für jeden, der deine Seiten besucht!).

Den perfekten Domainnamen auswählen

domainnamen auswählen

Als einfacher Ausgangspunkt:

  • Wenn du eine Website für dein Unternehmen erstellst, sollte dein Domainname mit deinem Firmennamen übereinstimmen.

Zum Beispiel: www.deinefirma.com 

  • Falls du planst, eine Website für dich selbst einzurichten oder ein Portfolio zu erstellen, dann kann www.deinName.com eine gute Option sein.
  • Möchtest du einen Blog erstellen der z.B. rund um das Thema Fotografie handelt, kann auch eine Keyworddomain sehr interessant sein.

Zum Beispiel: www.fotografieren-lernen.com

  • Gerade bei Nischen- bzw. Themenseiten eignet sich ebenfalls eine Keyworddomain am Besten.

Ein typisches Beispiel könnte sein www.bohrmaschinen-test.com

Für mein neues Websiteprojekt artomo habe ich mich für www.artomo.deentschieden.

 

Domainendungen

Domainnamen enden in der Regel mit .com, .de, .at, .org oder .net, aber in den letzten Monaten sind eine große Anzahl von Domainendungen (der Endteil der Webadresse, wie .com) entstanden, die von .agency bis .pizza reichen.

Mein bester Ratschlag? Vermeide die seltsamen Erweiterungen und wähle im besten Fall immer eine .com Domain.

Besitzt du ein inländisches Unternehmen dann ist auch eine .de oder .at Domain eine sehr gute Wahl für dich.

Hosting Anbieter auswählen

Einen passenden Hosting Anbieter zu finden ist oft garnicht so einfach wie es klingt. Das Angebot ist mittlerweile relativ groß und es locken hunderte Anbieter mit speziellen Angeboten.

Ich habe bereits mit vielen Hosting Anbietern Erfahrungen machen dürfen und mich lange mit dem Thema beschäftigt. Für meinen Blog entstanden dafür auch ausführliche Artikel und Tests zu verschiedenen Anbietern.

Kurz und knapp siehst du hier mein Fazit zu den TOP3 Anbietern.

  1. SiteGround
  2. 1&1 Ionos
  3. Bluehost

Egal für welchen der drei Anbieter du dich entscheidest, du wirst mit den folgenden Anbietern sehr zufrieden sein. Hier bekommst du eine kurze Übersicht der Vor- und Nachteile der jeweiligen Anbieter:

SiteGround

Die WordPress Benutzeroberfläche

Theme installieren

Was ist ein Theme?

Ein Theme ist wie eine Vorlage die über das Aussehen deiner Website bestimmt. Das Theme bildet das Grundgerüst deiner Website und bestimmt dein Design maßgeblich.

Nachdem du jetzt die WordPress Benutzeroberfläche kennengelernt hast, wird dir diese oder eine ähnliche sehr einfache, aber saubere Seite angezeigt.

Dies ist eines unserer Standard Themes die wir vorausgewählt haben.

Aber du willst natürlich nicht wie alle anderen aussehen, oder? Deshalb brauchst du ein Design – eine Designvorlage, die WordPress „mitteilt“, wie deine Website aussehen soll.

Siehe unten eine Beispielversion:

Hier wird es lustig: Es gibt Tausende von fantastischen, professionell gestalteten Designs, aus denen du auswählen und für deine eigene Website/Blog anpassen kannst.

So findest du ein Theme, das dir gefällt:

 

Melde dich in deinem WordPress Dashboard an

Alles ist einfach angeordnet und sehr übersichtlich. Wenn du dich etwas überwältigt fühlst, dann mach dir keine Sorgen – ich zeige dir ganz genau, wie du als nächstes vorgehen musst.

Greife auf kostenlose Themes zu

Sobald du dich im Dashboard befindest, hast du Zugriff auf über 1500 kostenlose Themes! 

Suche einfach in der Seitenleiste nach „Design“ und klicke dann auf „Themes“. Wenn du jetzt rechts oben auf „Hinzufügen“ klickst findest du direkt eine große Auswahl an kostenlosen Vorlagen.

Sobald du ein Theme gefunden hast, das dir gefällt, ist die Installation wirklich simpel. Klicken auf „Installieren“ und anschließend auf „Aktivieren“.

Die kostenlosen Themes die WordPress uns bietet stoßen leider relativ schnell an ihre Grenzen und oft kommst du nicht ohne zu Coden aus, wenn du wirklich alles anpassen möchtest.

Premium Themes installieren (EMPFEHLUNG!)

Die erste Methode, die wir behandelt haben, ermöglicht dir nur die Installation kostenloser Designs, die im Verzeichnis von WordPress.org verfügbar sind. 

Was aber, wenn du ein kommerzielles „Premium“ WordPress-Theme von Unternehmen wie ThemeForest, StudioPress oder Divi installieren möchtest? Oder wenn du ein benutzerdefiniertes Design installieren willst? 

In diesem Fall musst du das Design mit der Upload-Methode installieren. Lade dir zunächst die ZIP-Datei des Designs herunter, das du auf einem Marktplatz oder einem kommerziellen Designanbieter erworben hast. 

Melde dich als nächstes in deinem WordPress-Admin-Bereich an und klicke auf Design – Themes

ThemeForest

Bei ThemeForest bekommst du über 45.000 Premium WordPress Themes in allen möglichen Kategorien. Der Vorteil von Premium Themes ist ganz klar: diese sind meist weit umfangreicher und man hat deshalb auch viel mehr Möglichkeiten, um Themes zu gestalten.

·       Hier Klicken und Premium Themes bei Themeforest finden!

·       Hier klicken für meine TOP 10 WordPress Themes 2019!

Als erstes musst du dich im WordPress-Admin-Bereich anmelden. Klick anschließend im WordPress Backend auf 

Design – Themes

 

Fahre fort und klicke auf die Schaltfläche „Installieren“.

 

Klick im nächsten Bildschirm, ebenfalls in der linken oberen Ecke auf die Schaltfläche „Theme hochladen“.

 

Sie werden aufgefordert, die ZIP-Datei auszuwählen, die du zuvor heruntergeladen hast. Wähle die Datei auf deinem PC aus und klicke auf „Jetzt hochladen“.

 

Sobald das Design installiert ist, wird eine Erfolgsmeldung zusammen mit dem Link angezeigt, über den das Design aktiviert und in der Vorschau angezeigt werden kann.

 

Klick auf die Schaltfläche „Aktivieren“ und du hast dein WordPress-Design erfolgreich installiert und aktiviert.

Je nach Design können zusätzliche Einstellungsoptionen hinzugefügt werden, die du ann über den Customizer oder über ein separates Optionsfeld im Backend konfigurieren kannst. 

Hinweis: Die Design-Upload-Funktion ist nur für selbst gehostete WordPress.org Benutzer verfügbar. Wenn du WordPress.com verwendest, wird diese Option nicht angezeigt, da du dadurch eingeschränkt wirst. 

 

Meine absolute Theme Empfehlung heißt The7. Dieses Premium Theme bekommst du für einmalig 39 $. Das Theme ist Responsive (für Tablet & Smartphone optimiert), hat schnelle Ladezeiten und nahezu jeder Teil der Website ist individuell anpassbar.

·      Hier klicken & The7 Theme downloaden!

·      Hier klicken und eine Vorschau vom The7 Theme erhalten!

·      Hier findest du eine Liste der TOP 10 besten WordPress Themes 2019!

Wie du sehen kannst, ist die Installation eines neuen Designs für deine Website sehr einfach. Du kannst nach bestimmten Schlüsselwörtern suchen und/oder Filter verwenden, um Themen zu finden, die zu deinem Stil passen. 

Du solltest auch nach Themes suchen, die „responsive“ sind, da deine Website heutzutage auch auf jedem mobilen Gerät gut aussehen muss.

Check auf jeden Fall mal das The7 Theme aus!

Plugins installieren

Was ist ein WordPress Plugin?

Ein Plugin ist eine Software, die eine Gruppe von Funktionen enthält, die einer WordPress-Website hinzugefügt werden können. Somit kannst du ganz einfach deiner Website neue Funktionen hinzufügen ohne dafür extra Codes programmieren zu müssen.

WordPress Plugins sind in der Programmiersprache PHP geschrieben und integrieren sich nahtlos in WordPress. 

In der WordPress Community gibt es ein Sprichwort: „Dafür gibt es bestimmt ein Plugin“. Das zeigt davon, dass es mittlerweile zu allen möglichen Funktionen die sich Nutzer wünschen ein passendes Plugin gibt. 

Es stehen Tausende zum kostenlosen Download im offiziellen Plugin-Verzeichnis von WordPress zur Verfügung. Abgesehen von kostenlosen Plugins gibt es eine Menge erstaunlicher kommerzieller Plugins, die von Drittanbietern und Entwicklern erhältlich sind. 

Hier findest du eine Liste mit den TOP 10 „must have“ Plugins, die ich auf meinen Seiten gerne verwende!

Auf was du beim Download von Plugins achten solltest

Da die große Mehrheit der Plugins kostenlos ist, ist es wichtig zu wissen, dass diese normalerweise keinen technischen Support haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, sorgfältig zu entscheiden, welche du auf deine Seite installierst.

Zwar gibt es Plugins, die praktisch alles können, einige sind jedoch wesentlich hochwertiger als andere. Um die richtigen auszuwählen, solltest du dir daher ein paar Fragen stellen. 

  • Wie lange ist es her, seit es aktualisiert wurde? 
  • Ist es mit der neuesten Version von WordPress kompatibel? 
  • Erhalten die Leute Antworten auf ihre Support-Fragen? 
  • Ist das Plugin gut bewertet? 

Es gibt einen Mythos, dass zu viele WordPress Plugins deine Website verlangsamen. Das ist nicht wahr. Nur die Anzahl von schlecht programmierten Plugins verlangsamt deine Website.

 

Was können WordPress Plugins bewirken?

 

WordPress Plugins sind kleine Software-Apps, die in die WordPress-Software integriert werden und darüber laufen. So kannst du mit WordPress nahezu jede Art von Website erstellen (nicht nur Blogs).Wenn die Funktion in Standard-Wordpress nicht verfügbar ist, ist dafür sicherlich ein Plugin verfügbar. 

Es gibt WordPress Plugins, um die Suchmaschinenoptimierung zu verbessern, die Leistung zu steigern, Kontaktformulare hinzuzufügen, Schaltflächen für soziale Medien zu erstellen, Galerien zu erstellen und vieles mehr.

Zum Beispiel:

  • EinenOnline-Shops starten mithilfe des WooCommerce-Plugins
  • Erstaune Besucher mit deinereigenen Fotogalerie mithilfe des Envira Gallery Plugins
  • Erstellen einerJobbörse mithilfe des WP Job Manager Plugins
  • Starte eineGutschein-Website wie zum Beispiel RetailMeNot
  • Starte deine eigenePodcast Website
  • Erstelle verschiedeneQuize und Umfragen 
  • und vieles mehr…

Plugins können klein sein und nur ein winziges Feature bieten (z.B. das Hinzufügen eines Bildes zur Seitenleiste).  

Oder sie können auch ziemlich groß sein und auch als eigene Plattform fungieren (Beispiel: WordPress-Plugin für eCommerce Stores oder WordPress-Mitgliederbereiche). 

WordPress Plugin installieren

 

Kostenlose WordPress Plugins findest du im offiziellen WordPress.org Plugin-Verzeichnis oder noch viel einfacher direkt in deinem WordPress Adminbereich.

Gehe dazu einfach in der linken Seitenleiste im Backend zu Plugins – Installieren und suche nach dem Plugin Namen oder der Funktionalität die du hinzufügen möchtest.

Es werden dir auch Populäre und EmpfohlenePlugins angezeigt, um dich auf die ein oder andere Idee hinzuweisen bzw. um gute Plugins direkt zu finden.

WordPress durchsucht das Plugin-Verzeichnis und zeigt die verfügbaren Plugins in einer Liste an. Du musst nur noch die Ergebnisse überprüfen und anschließend auf die Schaltfläche „Jetzt installieren“neben dem Plugin klicken, dass du installieren willst.

Dann dauert das ganze einige Sekunden und die Schaltfläche „Jetzt installieren“ändert sich auf „Plugin installiert“ bzw. „Aktiv“. (siehe oben im Foto beim Plugin Jetpack) 

Danach findest du dein Plugin unter „Installierte Plugins“. Dort kannst du deine Plugins verwalten und diese aktivieren/deaktivieren oder auch komplett löschen.

Die Suchergebnisse im WordPress Adminbereich sind jedoch nicht immer hilfreich, da sie nur auf kostenlose Plugins beschränkt sind. Die meisten Anfänger finden es schwer zu entscheiden, welches Plugin für den Job am besten geeignet ist. Eine andere Möglichkeit ist es hier nach Plugin Empfehlungen für die jeweilige Funktion zu googeln und auf die Meinungen der Community zu hören.

Hier findest du eine Liste mit den TOP 10 „must have“ Plugins, die ich auf meinen Seiten gerne verwende!

Premium Plugins

 

Weiters gibt es zu erwähnen, dass es Plugins nicht nur auf der offiziellen WordPress Seite bzw. im Dashbord zu finden gibt, sondern auch Premium Plugins von Drittanbietern im Web zu finden sind. Premium Plugins sind meist einmalig kostenpflichtig und können danach auf jeder Seite eingebunden werden.

Zum Beispiel findest du auf Themeforest weitere wunderbare Premium Plugins die du für deine WordPress Seite verwenden kannst. 

Diese Plugins werden dir in einer .zip Datei zugesendet und du kannst diese manuell hochladen.

WordPress Plugins manuell hochladen

Hierfür klickst du ebenfalls auf „Plugins“und anschließend auf „Installieren“in der Seitenleiste. 

Jetzt siehst du links oben den Button „Plugin hochladen“

Wenn du auf diesen klickst öffnet sich ein weiterer Bereich indem du eine ZIP Datei auswählen kannst und diese hochladen kannst. 

Klicke abschließend auf „Jetzt installieren“und schon beginnt die Installation.

Seiten & Beiträge

Der Unterscheid zwischen Seiten & Beiträgen

Seiten

Seiten sind statisch und werden nicht nach Datum aufgeführt. Seiten verwenden keine Schlagwörter oder Kategorien. Eine „Über mich“- oder Impressum-Seite ist das klassische Beispiel.

Beiträge

Beiträge sind Einträge, die in umgekehrter chronologischer Reihenfolge auf der Startseite deines Blogs oder auf der Beitragsseite angezeigt werden.

Klassisch wird hier eine Seite mit dem Seitentitel „Blog“ erstellt. Die Blogseite wird dann unter Einstellungen – Lesen als Beitragsseite festgelegt. Du kannst hier auch direkt deine Startseite als deine Blogseite verwenden und diese für deine Beiträge auswählen.

Beiträge können in den Archiven, Kategorien, aktuelle Beiträge und anderen Widgets gefunden werden. Beiträge werden ebenso im RSS-Feed des Blogs angezeigt.

Wann solltest du Seite und wann Beitrag wählen?

Es macht Sinn, alles, was nicht für die Augen unserer Feed-Abonnenten bestimmt ist, auf eine statische Seite zu werfen und nicht die Funktion Beitrag zu wählen.

Weiterhin sollten wir dann Seiten nehmen, wenn diese nicht im normalen WordPress-Kreislauf zu erreichen sein sollen.

Seiten sind also primär für Inhalte vorgesehen, die eher statischer Natur sind und Beiträge für Blogartikel die für deine Besucher vollkommen öffentlich angezeigt werden sollen.

Hier einige Beispiele:

Seiten: Impressum, Über uns, Services, Startseite, AGB, Kontakt, LandingPages, Produktseiten, …

Beiträge: Top 10, Produkt Test, Reisebericht, Anleitungen, Fragenkataloge, Vergleiche, Interviews, Informationsartikel, …

Seiten erstellen

Um eine neue Seite hinzuzufügen klickst du in deinem Dashbord auf der linken Seitenleiste auf den Punkt „Seiten“ und anschließend auf „Erstellen“

Die folgende Seite wird sich nun öffnen:

**Bild**

Hier gibst du im ersten Schritt einen Titel für deine Seite ein.

Auf der rechten Seitenleiste erscheint nun auch der Punkt Permalink. Falls dieser von deinem Beitragsnamen abweichen sollte kannst du diesen auch noch bearbeiten. Hier siehst du eine Vorschau deines Permalinkes.

Jetzt legst du ein passendes Beitragsbild fest das zu deinem Artikel passt.

Alternative Einstellungsmöglichkeiten: Du könntest unter Seitenleiste Optionen auch noch deine Sidebar auf links oder rechts verschieben oder komplett ausblenden.

Hast du bereits das Plugin Elementor Page Builder installiert bekommst du auch unter Seiten-Attribute den  Punkt Template. Hier könntest du eine andere Vorlage wählen um Beispielsweise eine Landingpage zu erstellen indem du Elementor Canvas wählt. Bei diesem Template sind der Header und Footer komplett ausgeblendet.

Falls du Elemtor noch nicht installiert hast, so ist das nun höchste Zeit, denn es wird Zeit unsere Seite mit Content zu füllen.

In der rechten oberen Ecke kannst du deine Einstellungen jetzt speichern und nachdem dein Artikel gespeichert wurde, kannst du auf den blauen Button „Mit Elementor bearbeiten“ klicken.

Wie du nun deinen Content mit Elementor erstellst erfährst du auf Seite 20

Beiträge erstellen

Um einen neuen Beitrag hinzuzufügen klickst du in deinem Dashbord auf der linken Seitenleiste auf den Punkt „Beiträge“ und anschließend auf „Erstellen“

Die folgende Seite wird sich nun öffnen:

**Bild**

Im Grunde funktioniert das hinzufügen von Beiträgen genau gleich wie das Erstellen von Seiten.

  1. Füge einen Seitentitel hinzu und gib deiner Seite einen passenden Namen
  2. Überprüfe den Permalink und passe diesen bei Bedarf noch etwas an
  3. Füge ein Beitragsbild hinzu

Und jetzt zu den wichtigen Unterschieden:

Du kannst bei Beiträgen Kommentare erlauben und solltest diese unter dem Punkt Diskussion in jedem Fall auch aktivieren.

Du kannst neue Schlagwörter hinzufügen die zu deinem Artikel passen, um so deine Beiträge besser zu filtern. Mit Widgets zum Beispiel kannst du deine Schlagwörter im Footer oder in der Seitenleiste anzeigen lassen.

Du kannst Kategorien hinzufügen, um deine Beiträge zu sortieren und zu gliedern.

Hinzufügen von Inhalt/Content mit dem

Elementor Page Builder

Hinzufügen von Inhalt/Contenterstellen

Das Arbeiten mit dem klassischen WordPress Editor ist nicht annähernd so einfach wie das Arbeiten mit dem kostenlosen Plugin Elementor. Durch Elementor wird aus deiner Word ähnlichen WordPress Seite ein super einfaches Drag & Drop Baukastensystem.

Wie du das Plugin installierst erfährst du unter dem Punkt Plugins!

Der Seitenbuilder von Elementor zeigt dir auf der linken Seite verschiedene Funktionen an wie Überschrift, Bild, Video usw. die du einfach in deine Seite (in dem linierten Bereich wo „Widget hierher ziehen“ steht)  ziehen kannst und danach frei und nach deinen Wünschen gestalten kannst. 

Du erhältst je nach Element auf der linken Seite weitere Einstellungsmöglichkeiten um dein Widget zu gestalten.

Mit Elementor kannst du auch ganz einfach mehrere Collumnen erstellen, Hintergründe einfügen, deine Copyright Design Farben festlegen und anwenden, Bildergalieren einfügen, Layer anwenden, Landingpages erstellen und hunderte weitere Funktionen anwenden!

Meine Empfehlung: Elementor Pro

Menü anlegen

Gehe in deinem Dashbord in der linken Seitenleiste auf den Punkt Design – Menüs.

 

Je nach Theme gibt es verschiedene Menüs die du anlegen kannst wie zum Beispiel ein:

 

Primary Menu, Split Menu left, Mobile Menu, Bottom Menu, Top Bar Menu, usw.

 

Wir erstellen unser Hauptmenü gemeinsam indem wir dies auch als Namen des Menüs eingeben und auf Menü erstellen klicken. Ich wähle das von mir erstellte Hauptmenü als Primary Menu fest und klicke auf Menü speichern.

 

In der linken Seitenleiste sehen wir die Punkte Seiten, Beiträge, Individuelle Links und Kategorien.

 

Du kannst jetzt alle Seiten oder Beiträge auswählen die du in deinem Menü haben möchtest. Durch einfaches klicken auf die Haken und anschließendem klick auf den Button „Zum Menü hinzufügen“ werdend eine Seiten in dein Menü eingefügt.

 

Um die richtige Reihenfolge und Gliederung im Menü zu bekommen kannst du die Objekte einfach per Drag und Drop verschieben.

Um eine Seite einer anderen im Menü unterzuordnen musst du nur eine das Feld etwas nach links verschieben. Nun wird diese Seite als Unterartikel betitelt.

 

Zur Seite können auch individuelle Links hinzugefügt werden. Das können Links deiner eigenen WordPress Seiten sein, aber auch externe Links wie zum Beispiel ein Link zu deinem Youtube Kanal oder einer anderen Website.

Sidebar und Footer einfügen

Gehe in deinem Dashbord in der linken Seitenleiste auf den Punkt Design – Widgets

 

Je nach Theme bekommst du jetzt hier Standard Seitenleisten und Fusszeilen.

 

Bei mir sind das hier jeweils eine „Standard Seitenleiste“ und eine „Standard Fusszeile (Footer)“.

Buchcover

Vorwort (Links klickbar, Affiliate Links, Was ist der Inhalt des Buches)

Inhaltsverzeichnis

Über mich

 

Schnellstart Anleitung – in 10 Minuten zur eigenen Website

  • Hosting & Domain registrieren
  • WordPress Theme & Plugins installieren
  • Content erstellen

 

Schritt 1 – Wahl der richtigen Plattform

Wie viel kostet es eine Website zu erstellen?

Die Wahl der richtigen Plattform

Das CMS WordPress

WordPress.com VS WordPress.org

Domainnamen festlegen

Hosting Anbieter auswählen

            SiteGround

            1&1 Ionos

            Bluehost

SSL aktivieren

WordPress Grundeinstellungen (URLs, Allgemeine Informationen, usw.)

 

Schritt 2 – WordPress einrichten & Seite erstellen

Die WordPress Benutzeroberfläche (Alle Punkte erklärt)

Theme installieren

            TOP 10 WordPress Themes

Plugins installieren

            Must Have Plugins

Der Unterschied zwischen Seiten und Beiträgen

Seiten & Beiträge erstellen

Content/Inhalt erstellen mit Elementor

Elementor Grundfunktionen

Menü anlegen

Menü gestalten (The7 Theme)

Footer & Sidebar erstellen

Footer gestalten (The7 Theme)

 

Schritt 3 – Erweiterte Funktion & Einstellungen

 

Logo erstellen

Bilder für WordPress verkleinern

Cookie Banner einrichten (DSGVO)

SEO – Suchmaschinenoptimierung (Basics)

Geld verdienen mit deinem Blog

 

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